Wien (OTS) – „Die Wiener Ordensspitäler übernehmen auch im Sommer
Verantwortung –
für Patient:innen, Mitarbeiter:innen und für die nächste Generation
im Gesundheitswesen. Ausbildung ist ein wesentlicher Beitrag zur
Sicherung der Versorgung von morgen“, erklärte Univ.-Prof. Dr.
Heinrich Resch, Sprecher der Wiener Ordensspitäler, am Donnerstag.
Der Sommer sei eine wichtige Zeit für Aus- und Fortbildung, anders
als im Alltag, in entspannter losgelöster Atmosphäre. Die Wiener
Ordensspitäler zählen zu den zentralen Ausbildungsstätten im Wiener
Gesundheitswesen. 2025 befanden sich 274 Jungmediziner:innen in
fachärztlicher Ausbildung, 112 in der Ausbildung zur
Allgemeinmediziner:in und 326 Absolvent:innen der Medizinischen
Fakultäten absolvierten ihr klinisch-praktisches Jahr. Zudem begannen
259 junge Menschen ihre Ausbildung im Pflegebereich. Pflichtpraktika,
Famulaturen und weitere Ausbildungsformate ermöglichen Einblicke in
den Spitalsalltag und vermitteln praxisnah, wie moderne Versorgung
unter realen Bedingungen funktioniert. „Gerade die Sommermonate
bieten vielen jungen Menschen die Gelegenheit, Erfahrungen in
unterschiedlichen Fachbereichen zu sammeln und Teams im laufenden
Betrieb kennenzulernen“, so Resch. Informationen zu
Ausbildungsangeboten, Pflichtpraktika und Famulaturen finden
Interessierte auf den Websites der drei Träger: Barmherzige Brüder
Krankenhaus , Franziskus Spital und Vinzenz Kliniken Wien .
Zwtl.: Die sieben Wiener Ordensspitäler
„Was macht die Wiener Ordensspitäler aus?
Patient:innenorientierte akademische Medizin. Wir sind den Wiener
Patient:innen, der Wissenschaft und unseren Werten verpflichtet“, so
Univ.-Prof. Dr. Heinrich Resch, Sprecher der Wiener Ordensspitäler.
Die sieben gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler umfassen das
Barmherzige Brüder Krankenhaus (1020 Wien), das Franziskus Spital (
1030 und 1050 Wien) und die Spitäler der Vinzenz Kliniken Wien [Herz-
Jesu Krankenhaus (1030 Wien), Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien
(1060 Wien), Orthopädisches Spital Speising (1130 Wien), St. Josef
Krankenhaus (1130 Wien), Göttlicher Heiland Krankenhaus (1170 Wien)].
Gemeinsam sind sie schon immer ein verlässlicher, flexibler und
berechenbarer Partner der Stadt Wien. Charakteristisch für die Häuser
ist die Kombination privater Trägerschaft (Ordensgemeinschaften oder
Stiftungen) mit einem gemeinnützigen Versorgungsauftrag.