Wien (OTS) – Einen „Mord in bester Lage“ klärten Michael Fitz, Fanny
Krausz und
Erwin Steinhauer am Mittwoch, dem 12. März 2025, bei der ORF-2-
Premiere ihres elften Falls rund um „Die Toten von Salzburg“
gemeinsam mit bis zu 942.000 Zuschauerinnen und Zuschauern auf – und
erzielten mit einem Marktanteil von 32 Prozent (12+) ihren besten
Wert seit 2016. Im Schnitt waren 927.000 Krimi-Begeisterte mit dabei
und bescherten der beliebten ORF/ZDF-Reihe damit die beste
Durchschnittsreichweite seit 2021 (endgültige Gewichtung). Am
Dienstag, dem 6. Jänner 2026, erwartet das Team um 20.15 Uhr bei der
ORF-2-Premiere des zwölften Krimis (24 Stunden vorab auf ORF ON) der
nächste Einsatz – und zwar mit Unterstützung einer neuen Kollegin!
Patricia Aulitzky verstärkt als Zielfahnderin Ludovika „Lu“ Frey die
Salzburger Ermittlergruppe – und die Arbeit lässt nicht lange auf
sich warten, denn ein Fremdenführer mit Doppelleben hat in einem
Salzbergwerk „Die letzte Reise“ angetreten, die teils in Österreich,
teils in Deutschland endete. Im April und Mai 2025 standen u. a. in
Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger
Mozarteum, am Kapuzinerberg und am Domplatz sowie im Café Bazar
erneut Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael
Schönborn und Natalie O’Hara vor der Kamera. Außerdem zu sehen: Dany
Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer („School of Champions“ – Staffel
drei ab 18. Jänner 2026 in ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON),
Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana
Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik,
Alyssandra Singh, Hans Sandhu, Torsten Hermentin u. v. a. Regie führt
erneut Erhard Riedlsperger, das Drehbuch stammt nach den Fällen
„Königsmord“ und „Wolf im Schafspelz“ ein weiteres Mal aus der Feder
von Stefan Brunner.
Patricia Aulitzky: „Ensemble-Krimi mit Herz, Witz und regionaler
Verwurzelung“
„Ich spiele Ludovika Frey, eine Zielfahnderin mit internationaler
Ermittlungserfahrung, die nach vielen Jahren nach Salzburg
zurückkehrt. Sie ist direkt, klar und professionell, aber innerlich
ambivalent gegenüber ihrer Heimat – eine ‚Hass-Liebe‘ zu Salzburg,
die ihren inneren Konflikt zwischen Herkunft und Rückkehr spiegelt.
Diese Ambivalenz zwischen Stärke und innerer Unruhe hat mich an der
Figur besonders gereizt. Lu kommt als Fremde in ein eingespieltes
Team, und das bleibt nicht ohne Reibung. Ihre Art und ihr Background
prallen erst einmal mit dem lokal verwurzelten Ermittlerstil zusammen
– daraus entsteht das Entwicklungspotenzial der Figur, beruflich wie
menschlich. Sie muss sich behaupten, Vertrauen aufbauen und
gleichzeitig mit ihren eigenen Themen umgehen. Es geht nicht nur um
den Fall, sondern auch darum, seinen Platz zu finden.“ Und weiter:
„Das Publikum darf sich auf einen spannenden Krimi freuen, der aber
auch Humor und Leichtigkeit zulässt. Es gibt starke Figuren,
pointierte Dialoge und natürlich diese besondere Salzburger
Atmosphäre, die immer mitschwingt. Für mich lebt diese Reihe von den
Figuren und ihrer Chemie. Es ist kein reines Whodunit, sondern ein
Ensemble-Krimi mit Herz, Witz und regionaler Verwurzelung. Die Reihe
kombiniert klassische Krimi-Elemente mit regionaler Identität: starke
Figuren, eine Mischung aus Humor und Zynismus und Geschichten, die
Salzburger Orte und Milieus einbinden. Dadurch entsteht ein
wiedererkennbarer Ton, der beim Publikum seit Jahren funktioniert.“
Außerdem: „Als Salzburgerin wieder hier zu drehen, war für mich etwas
sehr Persönliches. Diese Stadt, diese Orte und dieses Team geben der
Reihe eine große Authentizität. Und mit meiner Figur kommt eine neue
Dynamik hinein, die frischen Wind bringt.“
Mehr zum Inhalt
Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es
handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte
der Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch
diesmal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen
übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen
Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und
Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem
„Less stress in two weeks“-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst
als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika
„Lu“ Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen,
jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den
Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.
„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von SATEL Film in
Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, gefördert von FISA+, ABA,
Fernsehfonds Austria, Land Salzburg und Stadt Salzburg.