Wien (OTS) – Eine neue Datenanalyse von Suchdaten aus Österreich und
Deutschland (
2004 bis 2025) kommt zu einem klaren Befund:
Die männliche Berufsbezeichnung dominiert Google-Suchen nach wie
vor mit Verhältnissen von bis zu 24:1, etwa bei „Rechtsanwalt“ vs.
„Rechtsanwältin“ in Österreich.
Zwtl.: Besonders betroffen sind selbstständige Frauen.
Wer seine Website ausschließlich auf die weibliche
Berufsbezeichnung optimiert, ist für die große Mehrheit der Google-
User unsichtbar, da diese fast durchgehend die männliche Form
verwenden. Genderneutrale Schreibweisen wie „Rechtsanwält*innen“
lösen das Problem nicht, ihr Suchvolumen liegt bei null.
Den vollständigen Artikel von Mogaji Digital Communications mit
allen Daten gibt es hier: Gendergap im Suchverhalten