Raaba-Grambach (OTS) – Viele Unternehmen investieren in digitale
Tools für interne
Kommunikation, doch im Arbeitsalltag bleiben diese oft ungenutzt.
Gerade im Pflege- und Sozialwesen ist das problematisch, denn
Informationen müssen schnell, zuverlässig und bei allen
Mitarbeitenden ankommen. Die Diakonie de La Tour beweist, dass
interne Kommunikation auch digital begeistern und funktionieren kann:
Mehr als 1.500 Mitarbeitende nutzen die Mitarbeiter-App bereits
freiwillig und aktiv im Arbeitsalltag – und das, obwohl nur ein
kleiner Teil der Belegschaft überhaupt über ein Firmenhandy verfügt.
Zwtl.: Interne Kommunikation im Wandel
Für Karin Huber, Employer Branding Expertin bei Diakonie de La
Tour, ist das mehr als ein technischer Schritt. „Wenn Mitarbeitende
heute etwas wissen wollen, schauen sie nicht mehr ins E-Mail oder
rennen zum Aushang, sondern öffnen direkt die Mitarbeiter-App“, sagt
sie. Der Unterschied zeigt sich vor allem im Arbeitsalltag.
Informationen müssen nicht länger über verschiedene Wege gesucht
werden, sondern stehen gebündelt und jederzeit mobil abrufbar zur
Verfügung, am eigenen Smartphone. Gerade in einer Branche mit wenig
Zeit und vielen dezentralen Arbeitsplätzen erleichtert eine
Mitarbeiter-App die interne Kommunikation enorm. Viele alltägliche
Informationen sorgen dafür, dass die App regelmäßig genutzt wird und
fixer Bestandteil des Arbeitsalltags geworden ist. „Selbst Dinge wie
Speisepläne werden ganz selbstverständlich über die Mitarbeiter-App
abgerufen“, erklärt Huber. Der Erfolg der digitalen internen
Kommunikation bei Diakonie de La Tour liegt dabei nicht nur in der
Technologie selbst, sondern besonders in ihrer Alltagstauglichkeit.
Genau diese einfache, standortunabhängige und niederschwellige
Nutzbarkeit wird zunehmend zum entscheidenden Faktor moderner
interner Kommunikation.
Zwtl.: Digitale Akzeptanz entsteht durch Relevanz
Dass die Nutzung freiwillig ist, macht das Erfolgsbeispiel der
Diakonie de La Tour besonders bemerkenswert. Denn viele Unternehmen
führen digitale Tools ein, erleben im Alltag aber nur geringe
Resonanz. Die Ursache ist oft dieselbe: zu kompliziert, zu viel, zu
wenig Mehrwert für die Mitarbeitenden. Hier setzt die Organisation
bewusst auf das Gegenteil. „Unkompliziert ist das wichtigste Merkmal
der Mitarbeiter-App. Sie funktioniert einfach ohne zusätzlichen
Aufwand und erleichtert den Arbeitsalltag“, so Huber. Bei der
Kommunikation selbst wird mit Maß gearbeitet. Statt Mitarbeitende
permanent mit Informationen zu konfrontieren, setzt die Diakonie de
La Tour bewusst auf gezielte, relevante Kommunikation. „Wir arbeiten
zum Beispiel sehr bewusst mit wenigen Push-Nachrichten, damit die
Mitarbeiter-App nicht als störend empfunden wird.“
Zwtl.: Die neue Erwartung an interne Kommunikation
Unternehmen sind zunehmend gefordert, auf den digitales Zug
aufzuspringen. Thomas Mörth, CEO der Mitarbeiter-App LOLYO,
beschreibt den grundlegenden Wandel der Unternehmenskommunikation so:
„Interne Kommunikation muss den Arbeitsalltag leichter machen.
Digitale Tools müssen intuitiv bedienbar sein, standortunabhängig
funktionieren und Mitarbeitenden Mehrwert und Arbeitserleichterung
schaffen.“ Dass dieser Wandel mittlerweile in vielen sozialen
Einrichtungen angekommen ist, zeigen auch andere Organisationen der
Branche. „Dank LOLYO haben wir endlich einen gemeinsamen Ort
gefunden, an dem alle ganz unkompliziert Informationen finden und
sich miteinander austauschen können“, sagt Alina Deacon, Fundraising
und Kommunikation, Odilien-Institut Graz. Neben der zuverlässigen
Informationsverteilung verbessert die Mitarbeiter-App auch die
Zusammenarbeit innerhalb der Organisation.
Zwtl.: Auch im Ernstfall ein verlässlicher Kanal
Besonders deutlich zeigt sich der Wert digitaler interner
Kommunikation in Ausnahmesituationen. Wenn E-Mail-Systeme ausfallen
oder kurzfristige Änderungen schnell weitergegeben werden müssen,
braucht es einen Kanal, der zuverlässig funktioniert. „Wenn E-Mails
nicht erreichbar sind, können wir unsere Mitarbeitenden über die
Mitarbeiter-App trotzdem sofort informieren“, erklärt Huber. Gerade
für eine Branche, in der Informationen schnell ankommen müssen und
funktionierende Abläufe essenziell sind, wird interne Kommunikation
über digitale Tools damit zunehmend zu einem strategischen
Sicherheitsfaktor.
Zwtl.: Signalwirkung für das Pflege- und Sozialwesen
Die Diakonie de La Tour zeigt beispielhaft, wohin sich interne
Kommunikation im Pflege- und Sozialwesen entwickelt. Nicht mehr reine
Informationsverteilung steht im Mittelpunkt, sondern Kommunikation,
die Mitarbeitende im Alltag tatsächlich erreicht und unterstützt. Die
hohe freiwillige Nutzung der Mitarbeiter-App macht deutlich: Digitale
Kommunikation setzt sich dann durch, wenn sie einfach, nützlich und
nah an der Arbeitsrealität ist. Genau darin liegt die Vorreiterrolle
der Diakonie de La Tour. Oder wie Karin Huber es zusammenfasst: „Die
Mitarbeiter-App ist unkompliziert, intuitiv und verbindend.“
Zwtl.: Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum
Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige
Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich und Cloud Service
nach ISO27001 aus Deutschland bietet das smarte Social Intranet alle
Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende
lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend
teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team
aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl
schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.
Mehr Informationen zur LOLYO Mitarbeiter-App: www.lolyo.at