Wien (OTS) – “Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten jeden Tag
einen
unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit in unserem Land. Genau
darum gilt es, ein praxistaugliches, verlässliches und an den
tatsächlichen Anforderungen des Polizeidienstes ausgerichtetes neues
Dienstzeitmodell zu gewährleisten”, betont ÖVP-Bereichssprecherin für
den Öffentlichen Dienst Romana Deckenbacher, die auch FCG-
Bundesvorsitzende ist. Der laufende Probebetrieb des neuen
Dienstzeitmodells in Linz, Gänserndorf, Bregenz, Leibnitz und Wien-
Brigittenau liefert bereits wichtige Erkenntnisse. “Schon nach dem
ersten Monat der Erprobung des Modells haben sich die Kolleginnen und
Kollegen der FCG-Personalvertretung mit wichtigen Vorschlägen zur
Verbesserung aktiv eingebracht. Dass eben diese Vorschläge jetzt
aufgegriffen und in den Prozess der Weiterentwicklung des
Dienstzeitmodells der Bundespolizei integriert werden, ist ein
wichtiger und richtiger Schritt”, so die ÖVP-Abgeordnete.
Im Fokus stehen die Ermöglichung von freiwilligen 24-Stunden-
Diensten in geeigneter Zahl, die Verkürzung des Vorplanungszeitraums
für die monatlichen Dienstpläne und der Abschluss der Dienstplanung
für den Folgemonat bis zum 25. des laufenden Monats – und das bereits
ab November heurigen Jahres. “Klar ist: Wir brauchen ein flexibles
und bedarfsorientiertes Dienstsystem, das ausreichende Polizeipräsenz
und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen gewährleistet. Die Gespräche
mit der Personalvertretung und Innenminister Gerhard Karner werden
daher im Sinne der Polizistinnen und Polizisten weiterhin
fortgesetzt”, so Deckenbacher.
Die Mandatarin der Volkspartei abschließend: “Während
Innenminister Karner für die Polizistinnen und Polizisten einsteht
und arbeitet, zeigen die heutigen Aussagen aus den Reihen der FPÖ
einmal mehr, dass es ihr nur um das Säen von Unsicherheit geht. Es
wäre freiheitlichen Vertretern wie dem Kollegen Maier dringend
angeraten, im Sinne der Sicherheit konstruktiv mit uns
zusammenzuarbeiten, statt nur zu spalten.” (Schluss)