Wien (OTS) – 54 interessante Singles hat Nina Horowitz in der
heurigen, bereits
29. Staffel des ORF-Kultformats „Liebesg’schichten und Heiratssachen“
auf ihrer Partnersuche begleitet. Zum Saisonende zieht die
Dokumentaristin im großen Finale am Montag, dem 10. November 2025, um
20.15 Uhr in ORF 2 – und bereits vorab auf ORF ON – mit viel Herz,
Humor und Charme Bilanz und erzählt exemplarisch sechs erfolgreiche
Lovestorys vergangener Sendungen. „Es ist wunderschön, dass ich
dieses Jahr sechs glückliche Paare für die Erfolgssendung interviewen
konnte. Ob Liebe auf den ersten Blick oder eine langsame Annäherung,
alle haben einander auf ihre eigene Art gefunden. Das ist
wunderschön. Natürlich auch für mich. Ich freu mich wahnsinnig mit“,
jubelt die Kuppelqueen.
So etwa fand Hari aus Niederösterreich mithilfe der Sendung sein
Glück schneller als gedacht, denn mit Isabella ließ bereits die erste
von mehr als 150 Bewerberinnen sein Herz höherschlagen. Noch zwei
weitere Male trafen Amors Pfeile in Niederösterreich: Klaus, der gar
mehr als 250 Zuschriften erhielt, hat nun mit Bea seinen perfekt
passenden Deckel, und Sissy fand dank der „Liebesg’schichten“ ihren
Samuel wieder, der nicht nur französisches Flair in ihr Leben bringt,
sondern es auch mit ihren vielen Stofftieren und Katzen aufnimmt. Für
die Tirolerin Sieglinde war schnell klar „Das ist er!“, als sie ihren
Christian erstmals sah, und mittlerweile können die beiden
Unzertrennlichen auch schon von „Heiratssachen“ berichten. Gleich
gepasst hat es auch bei Albert aus Wien und seiner Anna, die rundum
glücklich sind. Ebenfalls auf Wolke sieben tanzt der Vorarlberger
Heli mit Conny, die beim „Liebesg’schichten“-Besuch ihren Jahrestag
feierten und sich ein besonderes Versprechen gaben – eine Premiere in
der Sendung.
Die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ des Staffelfinales im
Überblick:
Hari, 59, Intensivmedizin-Techniker aus Niederösterreich, suchte
im Juli 2025 bei den „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ sein Glück
und wurde schneller fündig, als er gedacht hätte. Mehr als 150
Zuschriften erreichten ihn nach der Sendung, doch bereits die erste
Frau ließ sein Herz höherschlagen. „Ich hab Isabella gesehen und
wusste sofort: Das ist sie. Ich musste gar keine anderen mehr
treffen“, schwärmt er. Schon bei seinem ersten Interview gab Hari zu,
beim ersten Date wohl etwas nervös zu sein – schließlich sei er „kein
Casanova“. Und tatsächlich: „Ich war sehr aufgeregt. Aber als ich sie
gesehen habe, war alles anders – da waren plötzlich ganz wunderbare
Gefühle da.“ Für den Kandidaten war es Liebe auf den ersten Blick.
Auch Isabella erinnert sich noch genau an den Moment, als sie Hari
erstmals im Fernsehen sah: „Ich hab mir gedacht, bei diesem
sympathischen Mann muss ich mich beeilen.“ Seit drei Monaten sind die
beiden unzertrennlich. „Für mich ist sie mein Baby – und mein Baby
gehört zu mir“, schwärmt der Niederösterreicher und zitiert dabei die
Kultzeile aus dem Film „Dirty Dancing“. Eine gemeinsame Leidenschaft
teilen die beiden ebenfalls: den Sport. Wie man in der Sendung sieht,
trainiert das frischverliebte Paar gerne gemeinsam mit Gewichten und
entspannt danach romantisch im Whirlpool. Auch ein gemeinsames
Armband verbindet Hari und Isabella: „Ein Zeichen unserer tiefen
Verbundenheit“. Für Hari steht fest: „Ich hatte schon Beziehungen,
aber so intensive Gefühle wie jetzt – das ist neu für mich. Der
Auftritt bei den ‚Liebesg’schichten‘ hat wirklich mein Leben
verändert.“
Klaus, 57, Bestatter aus Niederösterreich, erzählte im ersten
Interview bei den ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘
selbstbewusst, dass er einen besonders tollen Knackarsch habe: „Der
ist klein und hart. Wenn ich den zusammendrücke, kann ich eine Nuss
aufmachen.“ Dieser witzige Sager kam beim Fernsehpublikum sehr gut
an. „Mir haben Leute, die ich gar nicht kannte, Nüsse gegeben und ich
hätt’ sie aufknacken sollen. Das hab ich natürlich nicht gemacht, ich
hab mir einen Nussstrudel damit gemacht. Aber jetzt hab ich so viel
Nussstrudel gegessen, dass ich eine Zeit lang keinen mehr brauche“,
lacht Klaus. Er suchte im Sommer 2025 eine Partnerin, „keine
Gegnerin“, wie er damals mit Augenzwinkern formulierte. Denn, so
meinte er damals: „Ich bin nur 1,68 Meter groß. Da bringt’s nix, wenn
die Dame einen Kopf größer ist.“ Gefunden hat er seine Bea und alles
passt perfekt, auch die Größe. Mehr als 200 Zuschriften flatterten
ihm damals ins Haus. Doch der Kandidat blieb bodenständig. Das erste
Treffen war ein kleines Abenteuer. Bea kam aus Salzburg zu Klaus.
„Wir haben uns beschnuppert. Es geht ja auch darum, ob ich ihn
riechen kann. Und das kann ich“, sagt sie und blieb sogar vier Tage.
Noch führen die beiden eine Fernbeziehung. Doch Bea könnte sich gut
vorstellen, zu Klaus zu ziehen. Denn bei ihm stimmt einfach das
Rundum-Paket. „Immer wenn sie kommt, sind frische Blumen da. Ich
schau, dass sie genug Wasser und Saft trinkt, und ich deck sie zu,
damit sie sich nicht verkühlt. Ich bin halt fürsorglich“, erzählt der
Niederösterreicher. Seine Herzensdame strahlt: „Es fühlt sich an, als
wäre er der Deckel auf meinem Topf. Er ist ehrlich, steht hundert
Prozent hinter mir, respektiert mich und er ist einfach der liebste
Mensch, den ich kennengelernt habe.“
Sieglinde, 63, pensionierte Busreiseleiterin aus Tirol, suchte
2020 einen Mann, der „charmant, romantisch, groß und jünger“ sein
sollte. Bekommen hat sie ihren Christian. „Ich bin kein Tiroler, ich
bin ein Bayer. Aber wir verstehen uns auch so“, lacht er heute. Als
Christian Sieglinde damals im Fernsehen sah, war’s um ihn geschehen.
„Ich hab sofort einen Freund angerufen und gesagt: Schau dir die
Sieglinde an, die heirate ich einmal!“ Und er sollte recht behalten:
Im Februar 2022 läuteten die Hochzeitsglocken und seitdem sind die
beiden unzertrennlich. Dabei war Sieglinde heiß begehrt, mehr als 250
Zuschriften hat sie erhalten. Kurz war sie zwar mit einem anderen
Mann zusammen, mit dem die Beziehung in die Brüche ging, doch
beschloss sie danach, noch einen Versuch zu wagen. „Ich hatte alle
Briefe weggeschmissen – bis auf einen einzigen. Und das war dann der
Christian“, erzählt sie mit einem breiten Lächeln. Das erste Treffen
mit ihrem heutigen Mann ließ nicht lange auf sich warten. „Ich kam
mit dem Zug an, schaute aus dem Fenster und mein Herz und Kopf haben
gleichzeitig einen Polterer gemacht. Ich wusste sofort: Das ist er!“,
erinnert sich Sieglinde. Nach einiger Zeit verließ Christian seine
bayerische Heimat und zog zu ihr nach Tirol. „Die Liebe zu Sieglinde
war stärker als die Heimatliebe“, sagt er überzeugt. Und die Gefühle?
So tief wie am ersten Tag: „So eine Liebe wie zu Sieglinde hab ich
noch nie erlebt. Es war so schnell klar, dass sie die Richtige ist.“
Da strahlt die Glückliche über beide Ohren: „Ich hab schon Tränen in
den Augen!“ Und für sie steht fest: „Es war Schicksal, dass wir uns
über die ‚Liebesg’schichten‘ gefunden haben. Ich kann nur allen raten
– macht’s mit bei der Sendung und nutzt eure Chance!“
Albert, 72, ehemaliger Maurer aus Wien, suchte im Sommer 2025
eine Frau, ganz nach Rainhard Fendrich, „die ein Herz hat wie ein
Bergwerk“. Genau das hat er bei seiner Anna gefunden. „Ihr Gesicht
ist so schön und wie sie sich bewegt … Ich lieb sie einfach“,
schwärmt der Pensionist überglücklich. Die Liebe ist bei beiden
eingeschlagen wie ein Blitz. Schon nach wenigen Wochen sind Albert
und Anna unzertrennlich. „Dass mein Schatz zu mir zieht, hat mich
zuerst ein bisserl überrumpelt, aber ich bin so froh, dass er da ist.
Es ist einfach schön, alles gemeinsam zu machen“, erzählt die
Auserwählte mit einem Strahlen in den Augen. Als sie Albert damals im
Fernsehen gesehen hat, war sie sofort hin und weg. „Ich hab mir
gedacht: Der wird sicher noch viele andere Ladys kennenlernen, aber
ein bisserl frech war er ja schon. Blonde Haare, blaue Augen soll sie
haben, und gerade gehen soll sie auch noch“, lacht Anna. Ihr erstes
Treffen fand in der Nähe einer U-Bahn Station statt, ganz pragmatisch
geplant von Anna: „Ich hab mir gedacht, wenn’s nicht passt, kann er
gleich heimfahren – und ich auch.“ Doch es hat perfekt gepasst. Der
Wiener war als Maurer viele Jahre lang bei Richard Lugner beschäftigt
und hat ihn sehr verehrt. Das erste Date mit seiner neuen Partnerin
fand am ersten Todestag des Baumeisters im August statt. Deshalb
spazierten die zwei gleich Hand in Hand in eine Kirche, um für
Alberts Idol ein Kerzerl anzuzünden. „Für mich war das gar nicht
komisch, Richard Lugner hat schließlich vieles geschaffen“, sagt
Anna. Heute sind die beiden Frischverliebten rundum glücklich: „Wir
küssen uns gern. Er ist mein Bussibär und er küsst wahnsinnig gut!“
Anna schwärmt weiter: „Wir sind wie siebzehn – das ist für uns der
Hammer!“ Albert lacht und stimmt spontan ein Lied an: „Siebzehn Jahr,
blondes Haar, so stand sie vor mir …“
Heli, 68, pensionierter Zuckerbäcker aus Vorarlberg, war 2021 auf
der Suche nach einer Partnerin. Einer, mit der er, wie er damals
sagte, „sogar in den Himmel tanzen würd’“. Und tatsächlich: Gefunden
hat er seine tanzfreudige Conny. Schon 2022 standen die beiden
gemeinsam vor Nina Horowitz’ Kamera, und Heli schwärmte damals: „Mit
der Conny hab ich einen Lotto-Sechser gemacht!“ Am 8. Oktober diesen
Jahres besuchte das ‚Liebesg’schichten‘-Team das Paar erneut, denn es
gab einen ganz besonderen Anlass. „Wir haben heute Jahrestag. Wir
sind jetzt seit vier Jahren zusammen!“, erzählt Conny mit strahlendem
Lächeln. Und Grund zur Freude gab es reichlich, denn die beiden haben
bei den ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘ etwas getan, was es in
der Sendung so noch nie gab. Heli und Conny waren jeweils schon
verheiratet, das wollten sie nicht wiederholen. Daher haben sie sich
gegenseitig einen sogenannten „Promise“-Ring geschenkt. Sie haben
einander also das Versprechen gegeben, für immer zusammenzugehören.
Und das ist genauso viel wert wie ein Ehering. Und es gibt noch ein
Zeichen der Liebe: „Wir haben uns beide etwas auf die Unterarme
tätowieren lassen. Ich einen Schlüssel und meine Conny ein Herz. Nur
ich kann das Herz von Conny öffnen.“ Von ihren Freunden werden die
beiden liebevoll „Familie Schnuckiputz“ genannt, weil Heli seiner
Conny den Spitznamen „Schnuckiputz“ gegeben hat. Und Conny nennt Heli
liebevoll: „Mein Heli-Bärli“. Conny ist sich sicher: „Die Beziehung
zu Heli geht in die Tiefe und das ist für mich wie nach Hause
kommen.“
Sissy, 63, ehemalige Kindergarten-Assistentin aus
Niederösterreich, hatte 2024 ganz klare Vorstellungen: „Ich will
einen Mann, der kein Biker ist und bitte keine langen, gefärbten
Haare!“ Gefunden hat sie ihren Traummann tatsächlich – und er ist
Franzose! Samuel, charmant, mit Kurzhaarschnitt und, wie Sissy
lachend betont, „ohne Motorrad, Gott sei Dank. Er kommt mit dem Zug!“
Ganz neu sind sich die beiden aber nicht begegnet: „Wir kannten uns
schon vor ein paar Jahren und waren sogar einige Monate zusammen“,
erzählt Sissy. „Dann hat’s leider nicht gehalten. Aber er hat mich
2024 wieder über die ‚Liebesg’schichten‘ angeschrieben und jetzt ist
er bei mir!“ Die Kandidatin strahlt vor Glück. Und dass ihr Samuel
aus Frankreich kommt, findet sie wunderbar. „Ich hab vor, mein
Schulfranzösisch wieder aufzufrischen“, sagt sie verschmitzt. Doch
ihr Partner bringt nicht nur französisches Flair in das gemeinsame
Leben, sondern ist auch neun Jahre jünger. Wie sich das bemerkbar
macht? Sissy lacht: „Das merkt man überall, auch bei der Liebe!“
Samuel fühlt sich inzwischen ganz daheim in Niederösterreich und
möchte gern zu seiner Liebe ziehen: „Das hier ist wie mein neues
Zuhause geworden. Ich fühle mich sehr wohl bei Sissy.“ Und auch die
Herzensdame könnte kaum glücklicher sein: „Ich hab mir immer einen
Mann gewünscht, der gern bei mir ist und gut mit meiner Familie
auskommt und genau das hab ich jetzt.“ Ein besonderes Detail in
Sissys Zuhause sind ihre vielen Stofftiere und ihre Katzen. Samuel
nimmt’s mit Humor: „Die Stofftiere dürfen alle bleiben und auch
Sissys Katzen lieben mich!“ Zum Abschluss wird’s noch einmal richtig
romantisch: Samuel blickt seiner Sissy tief in die Augen und sagt mit
weichem, französischem Akzent: „Sissy, je t’aime! Ich lieb dich über
alles!“
24 Stunden vorab auf ORF ON, erneut mit Audiodeskription
Die 29. „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Staffel – eine
Produktion des ORF, hergestellt von TALK-TV – ist auch heuer wieder
mit Audiodeskription verfügbar und kann 24 Stunden vor der TV-
Premiere auf ORF ON gesehen sowie ab 20.15 Uhr im Live-Stream
mitverfolgt werden und ist nachträglich dort in einer eigenen
Videokollektion on-Demand abrufbar.
Bewerberinnen und Bewerber für Jubiläumsstaffel 2026 gesucht
Längst arbeiten Filmemacherin Nina Horowitz und ihr Team an der
neuen Staffel für die Saison 2026, in der die „Liebesg’schichten und
Heiratssachen“ ihren 30. Geburtstag feiern. Interessierte Singles aus
allen Bundesländern können sich bereits bei der Redaktion bewerben:
via E-Mail an [email protected] bzw. per Brief an ORF, Kennwort
„Liebesg’schichten“, Hugo-Portisch-Gasse 1, 1136 Wien oder
telefonisch unter 0800 44 30 140.