Schönheit

Bures: Pink Ribbon als Zeichen der Solidarität, aber auch der Hoffnung

Wien (PK) – Anlässlich des Weltbrustkrebstags am 1. Oktober trägt das
Parlamentsgebäude von 28. September bis 1. Oktober wieder das Pink
Ribbon. Das Parlament setzt bereits seit 2011 rund um den
Internationalen Brustkrebstag am 1. Oktober damit ein Zeichen für das
Bewusstsein für die Krankheit und für Solidarität mit den
Betroffenen. „Seit 15 Jahren hängt rund um den 1. Oktober, dem
Internationalen Brustkrebstag, das Pink Ribbon gut sichtbar am
österreichischen Parlament“, so die Dritte Nationalratspräsidentin
und Pink-Ribbon-Botschafterin Doris Bures. „Es ist ein Zeichen der
Solidarität mit Brustkrebspatientinnen und ihren Familien, aber auch
ein Zeichen der Hoffnung. Und vielleicht hat dieses gut sichtbare
Symbol in all den Jahren die eine oder andere Frau daran erinnert,
einen Vorsorgetermin zu vereinbaren.“ Denn Aufmerksamkeit und
Früherkennung können Leben retten, so Bures. Sie dankte der
Österreichischen Krebshilfe für ihren unermüdlichen Einsatz für
Vorsorge, Aufklärung sowie die Begleitung von Patientinnen und ihren
Familien.

Auf Einladung von Bures nahmen Bundesratspräsidentin Christine
Schwarz-Fuchs sowie Vertreterinnen und Vertreter aller
Parlamentsfraktionen heute an einem gemeinsamen Fototermin mit der
Österreichischen Krebshilfe in der Säulenhalle im Vorfeld des
Internationalen Brustkrebstags teil. „Es freut mich sehr, dass
Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen meiner Einladung zu
einem gemeinsamen Fototermin gefolgt sind“, so Bures: „Es zeigt über
Parteigrenzen hinweg unsere Solidarität mit allen
Brustkrebspatientinnen und ihren Familien und die
fraktionsübergreifende Einigkeit, dass Vorsorge und Fürsorge für
Betroffene wichtig sind und wir alle darauf aufmerksam machen
können.“

Schwarz-Fuchs: Vorsorge und Früherkennung wichtig

„Der Internationale Brustkrebstag erinnert uns daran, wie wichtig
Vorsorge und Früherkennung sind“, so Bundesratspräsidentin Schwarz-
Fuchs. Gleichzeitig gehe es darum, Frauen, die mit der Diagnose
Brustkrebs leben, nicht allein zu lassen – medizinisch, aber auch
gesellschaftlich. „Das Pink Ribbon ist ein starkes Zeichen der
Solidarität und der Hoffnung“, so Schwarz-Fuchs. Jede Frau, die eine
Vorsorgeuntersuchung wahrnehme, sorge damit auch für sich selbst und
ihre Zukunft.

Dank der Krebshilfe im Namen der Betroffenen

Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, sprach
dem Österreichischen Parlament und allen im Parlament vertretenen
Parteien seinen Dank dafür aus, dass das Pink Ribbon auch heuer
wieder weithin sichtbar daran erinnert, wie wichtig Früherkennung,
bestmögliche Behandlung und Unterstützung für Betroffene und ihre
Familien sind. Die Krebshilfe würde jedes Jahr viele Nachrichten von
Betroffenen bekommen, die eigens zum Parlament fahren, um die rosa
Schleife zu sehen, erzählte Doris Kiefhaber, Geschäftsführung
Österreichische Krebshilfe und Projektleitung Pink Ribbon Österreich.
Die Betroffenen würden berichten, dass es sie sehr berührt und ihnen
Kraft und Zuversicht gibt. Sie sprach „ein großes Danke“ im Namen
aller aus, die diese Kraft und Zuversicht dringend brauchen. (Schluss
) mbu

HINWEIS: Fotos von der Pink-Ribbon-Aktion 2026 finden Sie im
Webportal des Parlaments .