Brustkrebsmonat: Siemens City erstrahlt in Pink

Wien (OTS) – Am 29. September 2025 setzten Patricia Neumann (Siemens
AG), Michaela
Länger (Siemens Energy), Sonja Wehsely (Siemens Healthineers) und
Tanja Kienegger (Siemens Mobility) in der Siemens City Wien mit dem
Aktionstag „Be Aware. Be Pink“ ein Zeichen für Brustgesundheit und
Solidarität. Keynotes, eine Podiumsdiskussion sowie acht Themen-
Säulen förderten Aufklärung, Prävention und Unterstützung für
Betroffene im Arbeitsumfeld.

Zwtl.: Zitate

„Brustkrebs geht uns alle an – die Krebsstatistik spricht für
sich. Deshalb wollen wir gemeinsam, über Unternehmensgrenzen hinweg,
Bewusstsein schaffen und Verantwortung übernehmen.“

Patricia Neumann, CEO Siemens AG Austria

„Früherkennung ist der Schlüssel für eine Zukunft ohne Angst vor
Krebs. Es braucht aber auch Leadership im Unternehmen, Solidarität
und eine klare Botschaft: Wir stehen zusammen.“

Sonja Wehsely, Executive Vice President Siemens Healthineers und
Managing Director CEECA

„Ich möchte anderen Betroffenen zeigen, dass eine Krebsdiagnose
nicht das Ende der beruflichen Zukunft bedeuten muss – Unternehmen
können in dieser Zeit eine wichtige Stütze sein.“

Michaela Länger, Geschäftsführerin Siemens Energy Austria

„Gesundheit ist unser wertvollstes Gut – sie verdient unsere
volle Aufmerksamkeit. Mit unserer Unterstützung der Brustkrebs-
Initiative setzen wir ein Zeichen für Vorsorge und Solidarität. Denn
nur wer gesund ist, kann auch stark für andere sein.“

Tanja Kienegger, CEO Siemens Mobility Austria

Wien, am 1. Oktober 2025 – In Österreich erkranken jährlich rund
7.000 Frauen neu an Brustkrebs – das ist jede 8. Frau im Laufe ihres
Lebens. Je früher der Krebs erkannt wird, desto besser ist die
Prognose. Das staatliche Früherkennungsprogramm hat zwar eine hohe
Untersuchungsqualität – dennoch nutzt kaum die Hälfte der in Frage
kommenden Frauen das Programm. Anlass für die vier Siemens-
Managerinnen Patricia Neumann, Michaela Länger, Sonja Wehsely und
Tanja Kienegger, dem Thema Brustkrebs einen Awareness-Monat in der
Wiener Siemens City zu widmen. „Brustkrebs geht uns alle an – und ist
auch am Arbeitsplatz Thema. Unsere Initiative „Be Aware. Be Pink.“
bildet eine gemeinsame Plattform für Mitarbeitende aller Unternehmen
am Standort Siemens City für Bewusstseinsbildung rund um das Thema
Brustkrebs“, so Siemens Österreich-Chefin Patricia Neumann.
„Brustkrebs darf kein Tabuthema sein – auch nicht am Arbeitsplatz.
Hierfür braucht es Leadership im Unternehmen und eine klare
Botschaft: Wir stehen zusammen“, ergänzt Sonja Wehsely, sie
verantwortet den Geschäftserfolg des Medizintechnik-Unternehmens
Siemens Healthineers in 30 Märkten Zentralosteuropas und -asiens.
Siemens Energy Österreich-Chefin Michaela Länger über ihre
Motivation, sich für Brustgesundheit einzusetzen: „Ich möchte anderen
Betroffenen zeigen, dass eine Krebsdiagnose nicht das Ende der
beruflichen Zukunft bedeuten muss – Unternehmen können in dieser Zeit
eine wichtige Stütze sein.“

Zwtl.: Starkes Zeichen für Gesundheitsbewusstsein im Arbeitsumfeld

„Be Aware. Be Pink.“ ist eine gemeinsame Awareness-Initiative von
Siemens in Österreich, Siemens Energy und Siemens Healthineers in der
Siemens City Wien zur Förderung von Brustgesundheit, angestoßen von
Michaela Länger und Sonja Wehsely. Die Initiative findet im Oktober
2025 statt und umfasst einen Aktionstag mit Podiumsdiskussion, Themen
-Säulen, Plakate, Webinare und den Podcast „Female Health Matters“ in
Kooperation mit dem Magazin look! von Medienmacherin Uschi Fellner.
Ziel ist es, Bewusstsein für Vorsorge und Selbstfürsorge zu schaffen
– für Mitarbeitende, Betroffene und Führungskräfte. Der Aktionstag am
29. September wurde von Siemens Österreich-Chefin Patricia Neumann
gemeinsam mit den Co-Initiatorinnen Michaela Länger und Sonja Wehsely
eröffnet – an diesem Tag erstrahlte die Wiener Siemens City in Pink.

Zwtl.: Der Kampf gegen Brustkrebs erfordert einen 360°-Ansatz

Höhepunkt des Aktionstages in der Wiener Siemens City anlässlich
des Brustkrebsmonats war die Podiumsdiskussion zum Thema: „1 von 8 –
Wie wir mit Wissen, Mut und Leadership gegen Brustkrebs wirken
können“. Fragen im Fokus: Was kann Vorsorge tatsächlich leisten, wo
muss Aufklärung ansetzen, und welche Mythen gilt es zu entkräften?
Caroline Justich, selbst Betroffene und Gründerin der Initiative Be
accepted , hat sich intensiv damit auseinandergesetzt, was Frauen
nach einer lebensverändernden Diagnose benötigen, welche
Unterstützung ihnen hilft. „Oft kommen Patientinnen mit tausend
Fragen zum ersten Arzttermin. Sie sind überfordert, überflutet mit
Informationen“, weiß Caroline Justich. „Daher ist es wichtig,
Krebspatientinnen einen Leitfaden an die Hand zu geben – mit einem
ganzheitlichen Ansatz: medizinisch, psychologisch und
gesellschaftlich. Be accepted begleitet Frauen ab dem Moment der
Diagnose und gibt klare evidenzbasierte Information“, so Justich.
Paul Sevelda, Brustkrebsspezialist und Präsident der Österreichischen
Krebshilfe, geht auf die Früherkennung und die Bedeutung von
Screening-Programmen ein: „Wir haben in Österreich das modernste und
auch großzügigste Brustkrebs-Früherkennungsprogramm der Welt und
dennoch nehmen nur knapp 50 Prozent der Frauen dieses in Anspruch,
obwohl wir damit nicht nur viele Leben retten könnten, sondern auch
die Behandlung viel besser verträglich wäre“, meint Paul Sevelda. Aus
wissenschaftlicher Sicht betonte Public Health-Expertin Viktoria
Stein vom Leiden University Medical Centre beziehungsweise von der
Österreichischen Gesellschaft für Public Health die Bedeutung von
Gesundheitsförderung und Prävention als Elemente einer ganzheitlichen
Gesundheitsversorgung. Sie sieht die Einbeziehung von Betroffenen als
zentralen Hebel, um praxisnahe und effektive Lösungen zu entwickeln:
„90 Prozent unserer Gesundheit hängen nicht von der medizinischen
Versorgung, sondern von unserem sozialen und beruflichen Umfeld,
Lebensstil, Umwelteinflüssen und der Biologie ab. Das ist der Grund,
wieso effektive Prävention und Früherkennung nur in Zusammenarbeit
mit Betroffenen und lokalen Communities gelingen kann – weil
Gesundheit und Gesundheitsbewusstsein in unserer Familie, im
Freundeskreis und am Arbeitsplatz entsteht, nicht in Krankenhäusern
oder Praxen“, so Viktoria Stein.

Zwtl.: Über Siemens Healthineers

Siemens Healthineers leistet Pionierarbeit im Gesundheitswesen.
Für jeden Menschen. Überall. Nachhaltig. Das Unternehmen ist ein
weltweiter Anbieter von Geräten, Lösungen und Dienstleistungen im
Gesundheitswesen. Siemens Healthineers ist in mehr als 180 Ländern
aktiv und in mehr als 70 Ländern direkt vertreten. Der Konzern
besteht aus der Siemens Healthineers AG, gelistet in Frankfurt am
Main unter SHL, und ihren Tochtergesellschaften. Als ein führendes
Medizintechnikunternehmen setzt sich Siemens Healthineers dafür ein,
den Zugang zu medizinischer Versorgung für unterversorgte
Bevölkerungsgruppen weltweit zu verbessern und die schwerwiegendsten
Krankheiten zu überwinden. Das Unternehmen ist vor allem in den
Bereichen der Bildgebung, Diagnostik, Krebsbehandlung und
minimalinvasiven Therapien tätig, ergänzt durch digitale Technologie
und künstliche Intelligenz. Im Geschäftsjahr 2024, das am 30.
September 2024 endete, hatte Siemens Healthineers rund 72.000
Beschäftigte weltweit und erzielte einen Umsatz von rund 22,4
Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter
www.siemenshealthineers.com .