Wien (OTS) – Der Klimawandel verändert unsere Landschaft und
verschiebt
Lebensräume mit spürbaren Folgen: Vom Schneehasen im Hochgebirge bis
zu großen Beutegreifern, die zurückkehren, entscheidet er darüber,
welche Wildtiere künftig bei uns leben. Gleichzeitig hinterlässt auch
die Energiewende deutliche Spuren – Windräder, Solaranlagen und
Wasserkraftwerke sind unverzichtbar für den Klimaschutz, stellen
Natur und Artenvielfalt jedoch vor neue Herausforderungen.
In der zwölften Folge des BOKU-Podcasts Planet Shapers dreht sich
alles darum, wie Klimaschutz, Artenschutz und die Nutzung unserer
Lebensräume miteinander vereinbar sind. Die Hosts Astrid Kleber und
Bernhard Vosicky sprechen über Gewinner und Verlierer im Tierreich,
über vermeidbare Nutzungskonflikte und über konkrete Lösungen für ein
sensibles Ökosystem.
Zwtl.: Im Fokus stehen zentrale Fragen:
– Warum kommen manche Tierarten mit den Klimaveränderungen besser
zurecht als andere?
– Wo geraten Klimaschutz und Artenschutz beim Ausbau erneuerbarer
Energien besonders in Konflikt?
– Hinkt die Raumplanung den ökologischen Entwicklungen hinterher?
– Oder fehlt es an Wissen und politischem Willen, ökologische Grenzen
einzuhalten?
– Und welche Technologien schaffen es, Landwirtschaft, Biodiversität
und Energiegewinnung sinnvoll zu verbinden?
Im Studio zu Gast sind
– Wildbiologe Klaus Hackländer
– Raum- und Umweltplaner Gernot Stöglehner und
– Jürgen Schöls, Gründer und Geschäftsführer von APV Landtechnik
Unbedingt reinhören!
Planet Shapers #12: Zwischen Rotor und Rückzugsraum: Was
Wildtiere zum Überleben brauchen . Ab xx. Jänner auf Spotify, Apple
Podcasts, Amazon und YouTube.
https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/planet-shapers