BMFWF schreibt Staats- und Förderungspreis für Wissenschaftspublizistik aus

Wien (OTS) – Das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und
Forschung schreibt
den Österreichischen Staatspreis sowie den Förderungspreis für
Wissenschaftspublizistik aus. Mit dem Staats- und Förderungspreis
werden hervorragende journalistische Beiträge ausgezeichnet, die in
kompetenter Weise Themen aus Wissenschaft und Forschung aufgreifen
und in der Öffentlichkeit das Interesse für Wissenschaft und
Forschung wecken und vertiefen helfen, eine kritische
Auseinandersetzung mit Fragen aus Wissenschaft und Forschung fördern
sowie die hohe Relevanz für die gesellschaftliche Entwicklung
aufzeigen. Die Preise sind mit Ꞓ 6.000,– bzw. Ꞓ 3.000,– dotiert. Es
können nur Beiträge eingereicht werden, die in einem österreichischen
Medium publiziert oder gesendet wurden. Die Bewerbungsfrist endet am
31. Jänner 2026. Nähere Informationen zur Ausschreibung:
Wissenschaftspublizistikpreis 2026 – Ausschreibung –
Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung

Bei der letzten Ausschreibung vor zwei Jahren gab es 16
Einreichungen. Aktuelle Staatspreisträgerin ist Tanja Traxler,
Katharina Veronika Gruber hat den Förderungspreis bekommen. Einen
Anerkennungspreis erhielten jeweils David Rennert, Benedikt
Narodoslawsky sowie Nikolaus Täuber.