Bauernbund steht hinter zentralen Anliegen der Kundgebung am 1. April

April (OTS) – Der Österreichische Bauernbund steht hinter den
zentralen Anliegen
der Kundgebung am 1. April in Wien. Im Mittelpunkt stehen eine starke
GAP, faire Wettbewerbsbedingungen, mehr Transparenz entlang der
Wertschöpfungskette, Planungssicherheit für bäuerliche
Familienbetriebe und verlässliche Rahmenbedingungen für die heimische
Landwirtschaft

„Gerade jetzt brauchen unsere bäuerlichen Familienbetriebe
Verlässlichkeit, Planungssicherheit und klare Perspektiven. Was es
jetzt nicht braucht, ist ein Wettbewerb darum, wer der bessere
Bauernvertreter ist. Jeder bringt sich nach bestem Wissen und
Gewissen ein. Entscheidend ist jetzt der Schulterschluss, damit wir
rascher Ergebnisse für unsere Bäuerinnen und Bauern und für die
Bevölkerung erzielen“, betont Bauernbund-Präsident Abg.z.NR DI Georg
Strasser .

Faire Rahmenbedingungen statt neuer Belastungen

Gerade in Zeiten großer Unsicherheit auf den Energiemärkten,
globaler Krisen und wachsendem Druck durch internationale
Handelsabkommen braucht es aus Sicht des Bauernbundes eine
Agrarpolitik, die die heimische Produktion absichert und bäuerliche
Betriebe nicht zusätzlich belastet. Entscheidend sind
Planungssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und eine Politik,
die die Interessen der Landwirtschaft auf nationaler wie europäischer
Ebene mit Nachdruck vertritt.

„Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen keine neuen Hürden,
sondern faire Voraussetzungen, um hochwertige Lebensmittel erzeugen
und ihre Betriebe zukunftsfit weiterentwickeln zu können“, so
Strasser .

Totschnig vertritt die Anliegen der Landwirtschaft konsequent

Für den Bauernbund ist klar, dass es dafür auch eine starke
agrarpolitische Stimme braucht. „Mit Bundesminister Norbert Totschnig
haben wir einen ausgewiesenen Fachexperten, der die Anliegen unserer
Bäuerinnen und Bauern kennt, ernst nimmt und sie auf nationaler wie
europäischer Ebene konsequent vertritt. Gerade bei agrarpolitischen
Zukunftsfragen zeigt sich, wie wichtig Fachkompetenz, Verlässlichkeit
und ein klarer Einsatz für unsere Landwirtschaft sind“, so Strasser .

Gemeinsam für die Sache

Der Bauernbund sieht in der aktuellen Debatte die Chance,
zentrale Anliegen der Landwirtschaft mit Klarheit auf den Punkt zu
bringen. Es geht nicht um Symbolik, sondern um die Sache: um eine
starke landwirtschaftliche Produktion in Österreich, um faire Chancen
für die bäuerlichen Familienbetriebe und um Rahmenbedingungen, die
Zukunft ermöglichen.