AVISO Pressetermin 14.04.2026: Hilfe kürzen? Kommt zurück wie ein Bumerang

Wien (OTS) – Inmitten einer weltweiten Krisenspirale verliert
Österreich an
Handlungsfähigkeit, denn ausgerechnet beim internationalen Engagement
hatte die Bundesregierung im Doppelbudget für 2025 und 2026 den
Sparstift angesetzt. Bis Ende 2026 wird das Budget für internationale
Entwicklung, Humanitäre Hilfe, entwicklungspolitische Inlandsarbeit
und Friedensförderung um rund ein Drittel gesunken sein.

Bei einem Pressetermin mit Foto-Option am Wiener Heldenplatz
werden der entwicklungspolitische und humanitäre Dachverband AG
Globale Verantwortung und Mitgliedsorganisationen – darunter CARE
Österreich, Caritas Österreich, Diakonie Österreich, Österreichisches
Rotes Kreuz – davor warnen, dass ein kaputtgespartes internationales
Engagement

– viele Regionen weiter destabilisiert,

– die Krisenspirale zusätzlich befeuert und

– Millionen Menschen die Zukunftschancen raubt.

Kurzsichtige Sparmaßnahmen werden auf Österreich zurückschlagen
wie ein Bumerang.

Lukas Wank, Geschäftsführer der AG Globale Verantwortung, wird
vor Pressevertreter*innen sprechen und an die Bundesregierung
appellieren, den Bumerang zu stoppen. Im Zuge des Budgets für 2027
und 2028 kann die Regierung noch eine echte Trendwende einläuten, um
eine friedlichere, gerechtere und stabilere Welt mitzugestalten.
Dafür ist es notwendig, die Kürzungen zurückzunehmen und das Budget
für Entwicklung und Humanitäre Hilfe zumindest auf dem Niveau von
2024 abzusichern.

Zwtl.: Details Pressetermin

– 14. April 2026, 09:30 Uhr

– Treffpunkt vor dem Erzherzog-Karl-Denkmal am Heldenplatz, 1010 Wien

Lukas Wank und Geschäftsführer*innen von Mitgliedsorganisationen
stehen anschließend für Interviews zur Verfügung.