Wien (OTS) – Ein Gebäude kann energieeffizient geplant und nachhaltig
gebaut sein
– doch was bleibt davon nach zehn oder zwanzig Jahren? Welche
Investitionen zahlen sich über den gesamten Lebenszyklus aus? Und wie
lassen sich Klimaziele, Leistbarkeit, Barrierefreiheit und ein
zuverlässiger Gebäudebetrieb verbinden?
Diesen Fragen widmen sich die ersten NIBRA Zukunftsgespräche in
der Vienna Grand Gallery. Initiator und Gastgeber ist Nikolaus Brada,
Eigentümer und Geschäftsführer von NIBRA. Die Auftaktveranstaltung
steht unter dem Titel „Green Building im Wohnbau: Neubau, Sanierung,
Leistbarkeit und Betrieb im Zusammenspiel“.
Expert:innen aus Immobilienwirtschaft, gemeinnützigem Wohnbau,
Technik und Finanzwirtschaft diskutieren, wie nachhaltiger Wohnbau
langfristig wirtschaftlich, technisch und gesellschaftlich tragfähig
gestaltet werden kann. Als Praxisbeispiel dient B.R.I.O. im Quartier
Neues Landgut, wo NIBRA die Aufzugsanlagen realisiert hat.
Dazu Nikolaus Brada: „Die Zukunft des Bauens liegt im
ganzheitlichen Denken: Wenn Planung, Bau und Betrieb als Einheit
verstanden werden, entstehen Gebäude, die wirtschaftlich überzeugen,
nachhaltig wirken und langfristig zuverlässig funktionieren.“
Termin: Dienstag, 29. September 2026
Einlass: 17:00 Uhr, Eröffnung: 17:30 Uhr
Ort: Vienna Grand Gallery, Dr.-Otto-Neurath-Gasse 5, 1220 Wien
Eröffnung: Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy
Podium: Dr.in Claudia Brey (ÖBB-Immobilienmanagement), Mag. Peter
Engert (ÖGNI), Foad Ghaemi (Alpen Privatbank), KommR Mag. Michael
Gehbauer (Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen),
Prok. Ing. Sascha Risavy (Österreichisches Siedlungswerk).
Kurzimpuls: Mag. Nikolaus Angermayr (MEDIAGUIDE Verlag). Moderation:
Dr. Wolfgang Renner
Die NIBRA Zukunftsgespräche verstehen sich als langfristige
Plattform für den interdisziplinären Dialog über die Zukunft des
Wohnbaus. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Lösungen auch unter
realen wirtschaftlichen und technischen Bedingungen langfristig
Bestand haben.
Journalist*innen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung
teilzunehmen und mit Nikolaus Brada sowie den Podiumsteilnehmer*innen
ins Gespräch zu kommen.