Eisenstadt (OTS) – Das aktuelle Lagebild zeigt, dass seit 3 Uhr in
der Früh Krisenteams
der Burgenland Energie und von Netz Burgenland im Einsatz sind. Durch
den starken Schneefall sind vor allem im Südburgenland an der Grenze
zur Steiermark mehrere Bäume in die Stromleitungen gestürzt und haben
die Stromversorgung unterbrochen.
Die umgestürzten Bäume werden durch die Einsatzteams bei
schwierigen Verkehrs- und Wetterbedingungen herausgeschnitten und die
Stromleitungen wieder in Stand gesetzt.
Aktuell gibt es Stromversorgungsprobleme im Bezirk Jennersdorf
und in Teilen des Bezirks Güssing. Hier wird es aufgrund der Schwere
der Schäden an den Stromnetzleitungen durch die
Extremwetterereignisse der letzten Stunden nach aktueller
Einschätzung für einige Haushalte noch bis in die Morgenstunden
dauern, bis die Stromversorgung wieder vollständig hergestellt ist.
„Es ist uns in den letzten Stunden gelungen, dass 95 Prozent der
Burgenländerinnen und Burgenländer weiter mit Strom versorgt sind.
Die Burgenländerinnen und Burgenländer können sich darauf verlassen,
dass wir mit allen Teams alles daransetzen, so rasch wie möglich auch
die noch nicht versorgten 5 Prozent der Haushalte vor allem im
Südburgenland, wieder zuverlässig mit Strom zu versorgen“, so Stephan
Sharma, CEO Burgenland Energie. „Unser Team ist auf eine solche
Herausforderung bestens vorbereitet. Die sichere Stromversorgung des
Burgenlands steht bei uns an oberster Stelle. Wir bedanken uns bei
allen Einsatzteams und unseren Kolleginnen und Kollegen, die seit den
frühen Morgenstunden im Dauereinsatz sind. Das Team Burgenland
funktioniert.“