Wien (OTS) – Trotz der weiterhin angespannten wirtschaftlichen
Gesamtsituation
legt das Forschungsnetzwerk ACR – Austrian Cooperative Research in
der aktuellen Bilanz wieder erfreuliche Zahlen vor. Nahezu 15.000
Kunden, ein Gesamtumsatz von rund 87 Mio. Euro und 840 Beschäftigte
unterstreichen die Schlüsselrolle der ACR als Übersetzer
wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Innovationen.
Wien, 10.6. 2026 . Seit ihrer Gründung im Jahr 1954 setzt sich
die ACR für die angewandte Forschung in Österreich ein und
unterstützt vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei ihren
Innovationsaktivitäten. Mit der aktuellen Bilanz knüpft das
Forschungsnetzwerk an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre
an.
Zwtl.: Angewandte Forschung mit großer Wirkung
Ein Blick in die Bilanz macht deutlich, dass die ACR an Größe,
Bedeutung und Wirkung weiter zunimmt. Klare Zuwächse gab es zuletzt
nicht nur beim wissenschaftlichen Personal, sondern auch beim
Gesamtumsatz und den Erlösen aus Forschung, Entwicklung und
Innovation (FEI). Das zeigt, wie wichtig verlässliche
Innovationspartner gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten
für die Resilienz von Unternehmen sind. Neben der Abwicklung von
1.500 F&E-Projekten und -aufträgen leisteten die 19 ACR-Institute im
Jahr 2025 34.000 Stunden an gemeinnütziger Arbeit für die Wirtschaft.
Ein wesentlicher Anteil davon fließt in den Wissens- und
Technologietransfer hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen
(KMU), die drei Viertel aller Kunden ausmachen. Allein im Jahr 2025
konnten 2.000 neue Kunden gewonnen werden, die Gesamtkundenzahl liegt
nunmehr bei knapp 15.000 und erreichte damit einen neuen Höchstwert.
„Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Resilienz
sind heute untrennbar miteinander verbunden. Als verlässliche
Forschungs- und Entwicklungspartner für kleine und mittlere
Unternehmen nehmen die ACR-Institute hier eine Schlüsselrolle ein.
Sie sorgen dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnisse rasch und
effizient in marktfähige Lösungen übersetzt werden und damit den
Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig stärken“, so „Innovation,
Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Resilienz sind heute
untrennbar miteinander verbunden. Als verlässliche Forschungs- und
Entwicklungspartner für kleine und mittlere Unternehmen nehmen die
ACR-Institute hier eine Schlüsselrolle ein. Sie sorgen dafür, dass
wissenschaftliche Erkenntnisse rasch und effizient in marktfähige
Lösungen übersetzt werden und damit den Wirtschaftsstandort
Österreich nachhaltig stärken“
Zwtl.: Von der Idee zum Standard von morgen
Als ausgelagerte Entwicklungsabteilungen unterstützen die ACR-
Institute vor allem kleine und mittelständische Unternehmen nicht nur
dabei, Ideen in marktreife Produkte, Prozesse und Dienstleistungen
umzuwandeln, sie bringen die Ergebnisse ihrer Forschungsaktivitäten
auch in die Normung und Standardisierung ein. So waren die ACR-
Institute im Jahr 2025 in insgesamt 800 Gremien und Arbeitsgruppen –
300 davon auf internationaler Ebene – aktiv. „Die ACR-Institute
verbinden unternehmensnahe Forschung mit Normungsarbeit und
anwendungsorientiertem Wissenstransfer in die Wirtschaft. Dadurch
wirken sie weit über die Projektebene hinaus“ , betont ACR-
Präsidentin Iris Filzwieser.
Zwtl.: Erfolgsfaktor Kooperation
In einer zunehmend vernetzten und technologiegetriebenen Welt
entstehen Innovationen selten isoliert, sondern im Zusammenspiel
verschiedenster Akteure und Disziplinen. Gerade KMU, die in
Österreich 99,7% aller Unternehmen ausmachen, aber nur selten über
eine eigene F&E-Abteilung verfügen, sind ganz besonders auf starke
Partner angewiesen. Kooperation und Wettbewerbsfähigkeit gehen hier
Hand in Hand und umso wichtiger sind die richtigen Rahmenbedingungen.
„Nur durch niederschwellige und themenoffene Förderinstrumente können
KMU ihr Innovationspotenzial entfalten. Entscheidend ist dabei nicht
nur die Entwicklung neuer Technologien, sondern auch ihre breite
Diffusion in die Wirtschaft“, ist „Nur durch niederschwellige und
themenoffene Förderinstrumente können KMU ihr Innovationspotenzial
entfalten. Entscheidend ist dabei nicht nur die Entwicklung neuer
Technologien, sondern auch ihre breite Diffusion in die Wirtschaft“
überzeugt. In der ACR werden Innovation und Wissenstransfer an der
Schnittstelle von Forschung und Unternehmertum seit mehr als 70
Jahren gelebt. Will sich Österreich als Wirtschaftsstandort
behaupten, wird es davon in Zukunft noch sehr viel mehr brauchen.
acr.ac.at
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at