Wien (OTS) – Von der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) wurden
aus 95
Einreichungen insgesamt 17 Fernsehbeiträge in 5 Kategorien für den
58. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung nominiert.
In der Kategorie „Literatur, Kultur und Kunst“ wurden nominiert:
– die ORF-Kulturdoku „Jazz in Österreich – Von der Befreiung zum
Neubeginn“, ausgestrahlt auf ORF 2,
– die Sendung „Ohrenschmaus – Literatur für alle“, ausgestrahlt in
der Sendereihe „Österreich-Bild“ auf ORF 2,
– die Dokumentation „Kunst als Medizin“, ausgestrahlt in der
Sendereihe „kulturMATINEE“ auf ORF 2.
In der Kategorie „Ökonomische, demokratische und politische
Bildung“ wurden nominiert:
– die Dokumentation „Miet-Mafia in Wien: Wie Immobilienhaie
Mieter:innen loswerden“ aus der MOMENT.at-Sendereihe, ausgestrahlt
auf OKTO,
– der „ZIB 2 History“-Beitrag „50 Jahre Fristenregelung –
Straffreiheit bei Abtreibung“, ausgestrahlt auf ORF 2,
– die Sendung „Überreichtum – Millionäre fordern Reichensteuer“,
ausgestrahlt in der Sendereihe „WELTjournal“ auf ORF 2.
In der Kategorie „Wissenschaftsvermittlung, -kommunikation,
technische Bildung und Digitalisierung“ wurden nominiert:
– der „ZIB Magazin Spezial“-Beitrag „Trump und die Tech-Milliardäre –
Wie US-Konzerne Druck auf Europa ausüben“, ausgestrahlt auf ORF 1,
– die Sendereihe „Mayrs Magazin – Wissen für alle“ auf ORF 2,
– die Sendung „Radikal Viral – TikTok als Gefahrenquelle“,
ausgestrahlt im Rahmen der „Media Academy“ auf OKTO.
In der Kategorie „Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen“ wurden
nominiert:
– die Reportage „Badeschluss – Das Ende der Schwimmbäder“,
ausgestrahlt in der Sendereihe „Am Schauplatz“ auf ORF 2,
– die ORF-3sat Dokumentation „Boomende Städte, sterbendes Land“ in
Koproduktion mit Good Media Solutions,
– die ORF-3sat Dokumentation „Wolkenbruch und Hitzestau – Die Stadt
im Klimastress“, in Koproduktion mit LOOKS Vienna.
In der Kategorie „Menschenrechte und Gesellschaft“ wurden
nominiert:
– die Sendung „Jede Dritte: Wie männliche Gewalt Frauenleben
zerstört“, ausgestrahlt in der Sendereihe „What the FEM?“ auf W24 –
Wiener Stadtfernsehen,
– die Videominiaturen „Menschenrechte“, ausgestrahlt auf DORFTV,
– der „ZIB 2 History“-Beitrag „Partnerschaft statt Patriarchat – 50
Jahre Familienrechtsreform“, ausgestrahlt auf ORF 2,
– der Dokumentarfilm „Angekommen.“, ausgestrahlt in der Sendereihe
„Jukebox“ auf OKTO,
– die Kulturdokumentation „Zu viel, zu laut, zu Frau“ von 3sat.
Die Entscheidung über die Vergabe der 58. Fernsehpreise der
Erwachsenenbildung trifft eine Jury im Mai 2026. Zugleich wird von
der Jury die Entscheidung über den Axel-Corti-Preis für 2026
getroffen.
Vergeben wird der Preis von den zehn Verbänden der Konferenz der
Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ), das sind die
Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, das
Berufsförderungsinstitut Österreich, der Büchereiverband Österreichs,
das Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, das
Ländliche Fortbildungsinstitut Österreich, der Ring Österreichischer
Bildungswerke, die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, der
Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, der Verband
Österreichischer Volkshochschulen und das
Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich.
Die Preisträger*innen werden bei der Preisüberreichung , die am
25. Juni um 18:30 im ORF RadioKulturhaus in Wien stattfindet,
bekanntgegeben.
Anmeldungen zur Verleihung bitte per E-Mail bis 15. Juni 2026 an
[email protected] .