Hamburg (OTS) – Die Eröffnung der Elbphilharmonie Hamburg jährt sich
am 11. Januar
2027 zum zehnten Mal. Zum Start der großen Jubiläumssaison
präsentiert das Konzerthaus erstmals zentrale Zahlen seiner
Erfolgsgeschichte: Die jährlichen Besuche klassischer Konzerte in
Hamburg haben sich seit der Eröffnung verdreifacht. 7,4 Millionen
Menschen haben 6.400 Konzerte und Veranstaltungen in der
Elbphilharmonie besucht, 29,5 Millionen kamen auf die Plaza, die
öffentliche Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe. Auch zehn Jahre
nach der Eröffnung liegt die Auslastung im Großen Saal aktuell bei 96
Prozent:
Zehn Jahre nach ihrer Eröffnung ist die Elbphilharmonie zu einem
Wahrzeichen Hamburgs und zu einer international etablierten
Konzertadresse geworden. Ihre Wirkung reicht dabei weit über den
Konzertsaal hinaus: Die Architektur, die öffentliche Plaza und ein
Programm, das musikalische Exzellenz mit programmatischer Neugier
verbindet, haben die Wahrnehmung Hamburgs als Kulturstadt verändert.
Aus einem während der Bauzeit kontrovers diskutierten Projekt ist ein
Konzerthaus geworden, das die Menschen in Hamburg ebenso begeistert
wie Künstler:innen, Orchester und neugierige Besucher aus aller Welt.
Im Mittelpunkt steht dabei ein breit angelegtes musikalisches
Profil: Neben dem klassischen Repertoire werden Jazz,
außereuropäische Musiktraditionen, Pop, Elektronik und
zeitgenössische Musik präsentiert. Die 130 Uraufführungen der
vergangenen zehn Jahre unterstreichen den Anspruch, auch der Musik
der Gegenwart Raum zu geben.
Wie facettenreich das künstlerische Profil ist, zeigt auch die
Jubiläumssaison 2026/27: Sie bringt ab September sieben führende US-
Orchester mit insgesamt 13 Konzerten nach Hamburg. Die Musikerin und
Komponistin Rhiannon Giddens widmet sich in ihrem »Reflektor«-
Festival den globalen Wurzeln US-amerikanischer Musikkultur, während
»Elbphilharmonie Visions« zum dritten Mal aktuelle Orchestermusik in
den Mittelpunkt stellt und mit einer Ausstellung des Schweizer
Künstlers Zimoun im Kleinen Saal die Brücke zur zeitgenössischen
Kunst schlägt.
Mehr zum Programm: www.elbphilharmonie.de .
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