Grafenwörth (OTS) – Unter tosendem Applaus der rund 750 Besucher
betrat FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
beim „Wir sind für Euch da“-Tourstopp im Rahmen des FPÖ-Heimatherbsts
am Freitag im Haus der Musik in Grafenwörth (Bezirk Tulln) das
Rednerpult: „Hier in diesem Land gibt die Bevölkerung den Ton an und
fest an der Seite der Bevölkerung steht Herbert Kickl, der als
Volkskanzler aufräumen wird. Dann sind die fetten Jahre für die
Systemparteien und Günstlinge vorbei. Und der Bundesregierung richte
ich aus: Räumt eure Sessel, macht Platz für Neuwahlen. Dieses Land
braucht einen Volkskanzler, für den das Volk nicht das Problem,
sondern die Lösung ist.“
Udo Landbauer sprach den aktuellen Bittbrief vom Verband der
ukrainischen Organisationen an und machte unmissverständlich klar,
dass in NÖ auf keine Rückzahlungen unrechtmäßig bezogener Leistungen
auf Kosten der Steuerzahler verzichtet wird und generell die
Schrauben im Asylsystem fester gezogen werden bzw. bereits wurden:
„Zuerst mit der Sachleistungskarte, dann mit der zusätzlichen
Meldepflicht, dann mit dem Integrationskodex und jetzt sperren wir
ein Asylheim nach dem anderen zu.“ Sorgen bereite Landbauer indes der
wirtschaftliche Niedergang, den die Bundesregierung alleine zu
verantworten habe. „Ardo, Lagerhaus, die Liste ist lang. Hier geht es
um Existenzen. Das ist das Ergebnis einer völlig rücksichtslosen
Energie- und Standortpolitik und einer dummen Klimahysterie. Wir
brauchen günstige Energie für unsere Wirtschaft, Landwirtschaft,
Industrie und unsere Landsleute. Ich will ein wirtschaftlich starkes
NÖ, in dem wir nicht darüber sprechen, wann das nächste Werk
zusperrt, sondern wann das nächste Werk aufsperrt und neue Jobs
schafft. Ich will nicht darüber reden, wie viele Bauernhöfe
zugesperrt haben, sondern will in NÖ dafür sorgen, dass die
Hofübernahme wieder lukrativ ist und die Niederösterreicher von ihrer
Arbeit gut leben können. Unsere Kinder und Enkelkinder sollen einmal
sagen können: Gut, dass wir in NÖ daheim sind. Und dafür werden wir
sorgen und Herbert Kickl und Michael Schnedlitz werden dafür sorgen,
dass der Gegenwind aus Wien zum Rückenwind wird und wir NÖ voll auf
Kurs bringen können.“
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz stellte klar, dass
ein Systemwechsel möglich sei – aber nur mit den Freiheitlichen und
Herbert Kickl: „Es muss endlich Schluss sein, dass die Regierung
weiterhin ausschließlich die Interessen anderer vertritt: die
Interessen der NATO, der EU, der Mächtigen und die Interessen der
eigenen Partei. Damit muss endlich Schluss sein! Wir müssen endlich
raus aus der Kriegstreiberei, und das geht nur mit der immerwährenden
Neutralität. Wir Freiheitliche sind keine Putin-, Selenskyj- oder USA
-Versteher. Wir sind Österreich-Versteher – und die Menschen in
unserem Land dürfen nicht länger den Preis für die falsche Politik
der Verliererampel zahlen. Nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl
ist eine Politik für die Menschen und nicht gegen sie garantiert.“
„Wir sind eine Wahl davon entfernt – und dann kommen die guten
Jahre für die Österreicher“
Eine Politikwissenschaftlerin hatte FPÖ-Bundesparteiobmann
Herbert Kickl vor geraumer Zeit als „gefährlichsten Politiker
Österreichs“ bezeichnet. Kickl stellte in seiner Rede klar: „Ich bin
keine Gefahr für die Österreicher, sondern für jene, die es nicht gut
mit den Menschen meinen. Für all jene, die den Wohlstand vernichten,
die die Wirtschaft ruinieren, die Arbeitsplätze zerstören und dafür
sorgen, dass wir fremd in der eigenen Heimat sind, für die bin ich
gerne der gefährlichste Politiker. Aber diese Politiker werden wir
bei der nächsten Wahl aus ihren Ämtern ‚hinauskickeln‘. Das
verspreche ich Euch!“
Herbert Kickl freute sich auch darüber, dass die Menschen trotz
der aktuell widrigen Umstände ihren Optimismus nicht verloren haben:
„Das verbindet uns miteinander. Diese Verbindung, diesen Optimismus
und diese positive Energie werden wir brauchen, um unser Land nach
den verlorenen Jahren unter Schwarz-Grün und Schwarz-Rot wieder auf
Vordermann zu bringen. Wenn wir uns nicht auseinanderdividieren
lassen, dann kann uns nichts auf dem Weg ins Kanzleramt stoppen.“
Der FPÖ-Bundesparteiobmann will sicherstellen, dass bei den
Österreichern die Freude auf den Tag größer ist als die Sorge vor dem
Tag: „Alle Probleme über Nacht lösen geht nicht, aber die Richtung
stimmt. Mit uns Freiheitlichen geht es wieder aufwärts, es wird alles
normaler und die Kinder haben es leichter als schwerer. Das ist der
Grund, warum ich Politik mache. Das ist das Ziel. Und deswegen sind
wir für Euch da. Diesen Weg möchte ich mit Euch gemeinsam gehen. Wir
sind eine Wahl davon entfernt – und dann kommen die guten Jahre für
die Österreicher.“