Kärnten (OTS) – Für die SPÖ Klagenfurt steht fest: Die Stadt braucht
einen Neustart.
Sie braucht einen Bürgermeister, der Verantwortung übernimmt,
Entscheidungen trifft und Klagenfurt wieder nach vorne bringt. Mit
Dr. Manfred Mertel kandidiert eine Persönlichkeit, die für Erfahrung,
Verlässlichkeit und Führung steht.
Als Jurist, Politiker, Fußballprofi und Trainer hat Mertel in den
unterschiedlichsten Bereichen Verantwortung übernommen, Teams geführt
und Erfolge gefeiert. Seine politische Laufbahn ist geprägt von
Ausdauer, Handschlagqualität und der Fähigkeit, auch schwierige
Situationen mit Ruhe und Weitblick zu meistern. Er weiß, dass
Probleme nicht durch Ankündigungen gelöst werden, sondern durch
Entscheidungen.
„Ich will Bürgermeister von Klagenfurt werden. Ich will
Verantwortung übernehmen. Die Menschen haben ein Recht darauf, dass
ihre Stadt funktioniert und sich weiterentwickelt“, sagt Mertel. Für
ihn steht fest: Klagenfurt bleibt seit Jahren unter seinen
Möglichkeiten. Zu oft werde erklärt, warum etwas nicht gehe, anstatt
Wege zu finden, wie es gelingen kann.
„Die Menschen wollen keine Ausreden mehr hören. Sie wollen Ergebnisse
sehen. Klagenfurt braucht weniger Streit und mehr Fortschritt.
Weniger Schlagzeilen und mehr Lösungen“, so Mertel.
Er setzt auf einen politischen Stil, der Menschen zusammenführt
statt spaltet. Nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame müsse
wieder im Mittelpunkt stehen. „Klagenfurt ist unsere Heimat. Diese
Stadt hat enormes Potenzial. Es wird Zeit, dass wir es wieder
nutzen.“
SPÖ Klagenfurt Vorsitzender und Vizebürgermeister Ronald Rabitsch
sieht in Mertel die richtige Antwort auf die aktuelle Situation der
Stadt: „Klagenfurt braucht einen neuen Bürgermeister. Dafür braucht
es jemanden, der zuhören, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen
treffen kann. Manfred Mertel, als Politiker der Mitte, bringt genau
diese Qualitäten mit.“
Die Nominierung ist zugleich ein Bekenntnis zum Teamgedanken
innerhalb der SPÖ Klagenfurt. „Es geht nicht um Einzelpersonen,
sondern um die Zukunft unserer Stadt. Manfred Mertel führt unser Team
als Spitzenkandidat an. Ich werde ihn auf Listenplatz zwei
unterstützen. Entscheidend ist, dass wir als gesamte SPÖ Klagenfurt
gemeinsam Verantwortung übernehmen und gemeinsam die Kraft haben,
Klagenfurt positiv zu verändern. Gemeinsam ist es uns gelungen die
SPÖ Klagenfurt zu einen und mit dieser geschlossenen starken
Mannschaft, treten wir nun an“, betont Rabitsch.
Auch Landesparteivorsitzender LH Daniel Fellner hebt die Qualitäten
Mertels hervor: „Klagenfurt steht vor großen Herausforderungen. Die
angespannte Budgetlage verlangt klare Prioritäten und einen
verlässlichen Kurs, um die Stadtfinanzen dauerhaft zu stabilisieren.
Die Menschen erwarten zu Recht, dass ihre Stadt funktioniert und sich
gleichzeitig weiterentwickelt. Manfred Mertel bringt dafür
langjährige Erfahrung, großes Engagement und ein feines Gespür für
die Anliegen der Bevölkerung mit. Seine Nahbarkeit und sein Blick für
das Machbare sind gerade dann gefragt, wenn schwierige Entscheidungen
getroffen werden müssen. Ich bin überzeugt, dass er die notwendigen
Aufgaben entschlossen anpacken, dabei die sozialen Auswirkungen im
Auge behalten und die Klagenfurterinnen und Klagenfurter auf diesem
Weg mitnehmen wird. Dabei hat er meine volle Unterstützung.“
„Ich gratuliere Dr. Manfred Mertel herzlich zu seiner Wahl. Jetzt
gilt es, geschlossen hinter unserem Spitzenkandidaten zu stehen.
Hinter einem Kandidaten, der politische Lager verbindet und gemeinsam
Lösungen für die Menschen in unserer Landeshauptstadt erarbeitet. Dr.
Mertel hat konkrete Vorschläge und den festen Willen, diese auch
umzusetzen. Er bringt jahrzehntelange Erfahrung mit und ist dabei
menschlich nahbar geblieben. Er hört zu, nimmt die Anliegen der
Menschen ernst und setzt sich mit großem Engagement für sie ein. Ich
bin überzeugt, dass er neue Wege für Klagenfurt aufzeigen und
notwendige Veränderungen mit einer klaren sozialen Haltung verbinden
kann. Genau darauf kommt es in diesen herausfordernden Zeiten an“, so
SPÖ Kärnten Landesgeschäftsführer David Pototschnig.
Mertel formuliert seinen Anspruch ganz klar: „Ich trete an, weil
Klagenfurt mehr kann. Ich will, dass unsere Stadt wieder eine
Landeshauptstadt wird, auf die die Menschen stolz sind. Daran will
ich mich messen lassen.“
(Schluss)