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Erfolgreiche erste Saison: JUFA Hotel Werfenweng verzeichnet Top-Auslastung und etabliert sich als „offenes Haus“ für die Region

Graz/Werfenweng (OTS) – Nur wenige Monate nach der offiziellen
Eröffnung zieht das neue JUFA
Hotel Werfenweng eine äußerst positive erste Zwischenbilanz. Mit
einer nahezu vollständigen Auslastung im Sommer, einer starken
Nachfrage im Herbst und vielversprechenden Prognosen für den Winter
übertrifft der Start die wirtschaftlichen Erwartungen. Gleichzeitig
beweist das Projekt eindrucksvoll, dass ein österreichisches
Tourismuskonzept im eigenen Land hervorragend funktioniert, wenn es
konsequent auf die Gemeinschaft von Einheimischen und Urlaubsgästen
setzt.

Zwtl.: Die Zahlen: Ein Sommer der Rekorde

Die nackten Zahlen belegen den fulminanten Start des neuen
Hauses: Im Juli verzeichnete das JUFA Hotel eine Auslastung von rund
96 Prozent (95,80 %), im August kletterte dieser Wert sogar auf rund
97 Prozent (97,27 %). Mit Abstand die stärkste Zielgruppe stellen
dabei Familien dar.

Diese hohe Frequenz spürt die gesamte Region. Josef Holzmann,
Obmann und Geschäftsführer des Tourismusverbandes Werfenweng,
bestätigt die enormen wirtschaftlichen Auswirkungen: „Es war nicht
nur ein Traumstart, sondern auch ein Traumsommer. Zusammen mit allen
neuen Betten erreichten wir im Juli und August Nächtigungsrekorde.“
Konkret verzeichnete Werfenweng im Juli ein Plus von 30,97 Prozent (
41.577 Nächte) und im August ein Plus von 20,86 Prozent (43.333
Nächte).

Zwtl.: Vom Start weg ein „Wohnzimmer“ für die Einheimischen

Während viele Hotelbetriebe als klassische, geschlossene Resorts
agieren, verstehen sich JUFA Hotels explizit als sozialer Treffpunkt
für Einheimische, Vereine und Initiativen. Dass dieses Konzept der
Gemeinschaft in Werfenweng vom ersten Tag an voll aufgeht, bestätigt
Hoteldirektor Bernhard Mayr: „Das Angebot wird von der Bevölkerung
hervorragend angenommen. Die Einheimischen kommen sehr gerne zu uns
zum Frühstücken. Wir durften bereits die ersten Kindergeburtstage im
Haus ausrichten, und auch die ersten Anfragen für anstehende Familien
– und Weihnachtsfeiern sind schon da.“

Auch Bürgermeister Kurt Daxer zeigt sich hocherfreut über diese
Entwicklung und die enge, regionale Zusammenarbeit: „Das Konzept des
offenen Hauses wird zu 100 Prozent umgesetzt und gelebt. Das freut
mich für unsere Gemeinde ganz besonders, weil genau das unsere Vision
war. Wir wollten nicht einfach irgendein Hotel mit irgendjemanden zu
uns bringen, sondern ein offenes Haus und eine Idee von Inklusion
realisieren.“

Zwtl.: Regionale Verankerung und positiver Ausblick

Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Gemeinde,
Tourismusverband und Hotel zeigt sich auch in der aktuellen Saison.
Das Hotel-Restaurant „Das Hochthron“ fungiert derzeit offiziell als
Bauernherbst-Wirt.

Der wirtschaftliche Erfolgskurs setzt sich indes weiter fort: Die
vorläufigen Zahlen für September und Oktober belegen eine nach wie
vor sehr gute Nachfrage. Auch die Vorausbuchungen für den kommenden
Winter entwickeln sich äußerst positiv. Durch diese klare
Ganzjahresausrichtung stärkt das Haus die saisonunabhängige
Positionierung der gesamten Destination im alpinen Marktumfeld.

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