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TOURISMUS.DENKEN: Neuer unabhängiger Thinktank für eine zukunftsgerichtete Tourismuspolitik präsentiert

Alpbach/Wien (OTS) – Die Initiative versteht sich als unabhängige
Plattform für
faktenbasierte Analysen, neue Perspektiven und konkrete Impulse für
die Zukunft des Tourismus. Präsidentin ist Susanne Kraus-Winkler. Dem
Gründungspräsidium gehören zudem Matthias Winkler, Alexander Schick,
Philipp Falkner und Thomas Reisenzahn an.

Der österreichische Tourismus steht vor tiefgreifenden
Veränderungen: Digitalisierung und künstliche Intelligenz,
Arbeitskräftemangel, neue Geschäftsmodelle, Klimawandel, Mobilität,
Bürokratie und internationale Wettbewerbsfähigkeit verlangen
zunehmend nach fundierten, langfristigen Antworten. Mit
TOURISMUS.DENKEN wurde beim Tourismus Summit in Alpbach ein neuer
unabhängiger Thinktank präsentiert, der genau hier ansetzen will.

Ziel von TOURISMUS.DENKEN ist es, tourismuspolitische,
gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen systematisch zu
analysieren, einzuordnen und aktiv mitzugestalten. Der Thinktank will
evidenzbasierte Impulse für Entscheidungsträger:innen in Politik,
Wirtschaft und Interessenvertretungen liefern und damit zur
zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus sowie zur
Attraktivität des Standorts beitragen.

„ Der Tourismus braucht einen Ort, an dem Zukunftsfragen
unabhängig, faktenbasiert und auch über bestehende Interessen- und
Parteigrenzen hinweg diskutiert werden können. TOURISMUS.DENKEN soll
genau diesen Raum schaffen und gleichzeitig konkrete Lösungsansätze
für Politik und Branche entwickeln “, erklärt Mag. Susanne Kraus-
Winkler, Präsidentin von TOURISMUS.DENKEN.

Zwtl.: Forschung und Praxis zusammenbringen

Ein wesentliches Merkmal von TOURISMUS.DENKEN ist die enge
Verbindung von Wissenschaft, Forschung, Bildung und touristischer
Praxis. Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen
sollen nicht nur als Kooperationspartner eingebunden werden, sondern
aktiv zur Wissensbasis des Thinktanks beitragen.

Ziel ist es, relevante Studien, Forschungsergebnisse und
wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzuführen, verständlich
aufzubereiten und mit den Erfahrungen und Fragestellungen aus der
Praxis zu verbinden. Hierfür formiert sich gerade ein
wissenschaftlicher Expertenbeirat, der aus Praktikern besteht. Damit
soll eine Wissensbasis entstehen, die wissenschaftliche Evidenz mit
wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz verbindet.

Geplant sind unter anderem Kooperationen mit Universitäten,
Fachhochschulen und weiteren Forschungseinrichtungen sowie als
wichtiger Teil dieser Initiative eine KI-gestützte allumfassende
Wissensplattform für Tourismusstudien, die wissenschaftliche
Erkenntnisse zentral zugänglich und für Politik, Wirtschaft und
Praxis nutzbar machen soll.

Zwtl.: Breites Spektrum an Zukunftsthemen

Inhaltlich wird sich TOURISMUS.DENKEN mit zentralen Fragen der
langfristigen Entwicklung des Tourismus beschäftigen. Dazu zählen
unter anderem die Weiterentwicklung der österreichischen
Tourismusstrategie, die Transformation durch Digitalisierung und
Robotik, neue Geschäfts- und Betreibermodelle, Arbeitsmarkt und
Fachkräftesicherung sowie Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung.
Weitere Schwerpunkte sind Steuer- und Abgabenpolitik, Bürokratie und
Regulierung, qualitative Erfolgsmessung, europäische
Tourismuspolitik, Krisenresilienz sowie die internationale
Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie das
Erfolgsmodell Tourismus unter veränderten wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden kann.
Der Thinktank positioniert sich als wirtschaftsorientierte,
zukunftsgerichtete und zugleich gesellschaftlich verantwortungsvolle
Stimme. Er will auch kontroverse Fragen aufgreifen, neue Perspektiven
eröffnen und Reformvorschläge entwickeln.

„ Wir wollen nicht noch eine zusätzliche Interessenvertretung
schaffen. Unser Anspruch ist vielmehr, Entwicklungen frühzeitig zu
erkennen, Daten und Fakten der Tourismusforschung zusammenzuführen
und daraus konkrete Perspektiven für einen wettbewerbsfähigen
Tourismus abzuleiten “, betonen die Gründungsmitglieder.

Zwtl.: Studien, Policy Papers und neue Debattenformate

Die Arbeitsergebnisse von TOURISMUS.DENKEN sollen in
unterschiedlichen Formaten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
gemacht werden. Geplant sind unter anderem Policy Papers und Studien,
regelmäßige Debattenformate und Zukunftsforen, Pressegespräche und
Gastbeiträge sowie Newsletter- und Podcastformate.

Ein zentraler Bestandteil des Angebots wird künftig auch die neue
Website von TOURISMUS.DENKEN sein. Sie soll als digitale Plattform
für Informationen, Studien, Positionen und aktuelle Debatten dienen
und den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und
Praxis unterstützen. Über die Website sollen Interessierte künftig
auch Zugang zu den verschiedenen Aktivitäten und Wissensangeboten des
Thinktanks erhalten.

Darüber hinaus sind neue Instrumente wie Scorecards und Rankings
sowie eine KI-gestützte Plattform zur strukturierten Aufbereitung von
Tourismusstudien vorgesehen.

Zwtl.: Mitglied werden und Zukunft mitgestalten

TOURISMUS.DENKEN versteht sich als offene Plattform für alle, die
sich mit der langfristigen Entwicklung des Tourismus
auseinandersetzen und diese aktiv mitgestalten wollen .

Die Mitgliedschaften richten sich insbesondere an
Entscheidungsträger in Politik und öffentlichen Institutionen,
Unternehmer und Führungskräfte in Hotellerie und
Tourismusorganisationen, Medien, Wissenschaft und
Bildungseinrichtungen sowie an Investoren, Banken und Fördergeber.

Mit einer Mitgliedschaft besteht die Möglichkeit, Teil dieses
Netzwerks zu werden, sich in Debatten und Zukunftsfragen einzubringen
und vom Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und
Praxis zu profitieren. Auch Universitäten, Fachhochschulen und
Forschungseinrichtungen sind ausdrücklich eingeladen, sich als
Mitglieder und Kooperationspartner an TOURISMUS.DENKEN zu beteiligen.

Informationen zu den Themen, Aktivitäten und
Mitgliedschaftsmöglichkeiten sind ab sofort auf der neuen Website von
TOURISMUS.DENKEN ( www.tourismus-denken.at ) verfügbar.

Zwtl.: Gründungspräsidium

Das Gründungspräsidium von TOURISMUS.DENKEN setzt sich aus
erfahrenen Persönlichkeiten aus Tourismus, Wirtschaft und
Interessenvertretung zusammen:

Präsidentin:
Susanne Kraus-Winkler

Mitglieder des Gründungspräsidiums:
Matthias Winkler
Alexander Schick
Philipp Falkner
Thomas Reisenzahn

Über TOURISMUS.DENKEN

TOURISMUS.DENKEN ist ein unabhängiger Thinktank für eine
wirtschaftsorientierte, zukunftsgerichtete und gesellschaftlich
verantwortungsvolle Tourismuspolitik. Gemeinsam mit seinem
wissenschaftlichen Expertenbeirat analysiert er relevante
Entwicklungen, schafft einen faktenbasierten Debattenraum und
entwickelt Impulse und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus
langfristig zu sichern und das Erfolgsmodell Tourismus für kommende
Generationen weiterzuentwickeln.