Wien (OTS) – Das US-Außenministerium hat das linksextreme
Server-Kollektiv
„Autistici/Inventati“ offiziell als globale Terrororganisation
eingestuft. Dieser Schritt folgte auf eine großangelegte Offensive
der US-Behörden, bei der tausende Server, Mailboxen und Websites aus
dem Umfeld der sogenannten Antifa – darunter auch die Plattform
„Indymedia“ – vom Netz genommen wurden.
„Wenn US-Außenminister Marco Rubio auf X völlig zu Recht das Ende
dieser linksextremen Terror-Infrastruktur verkündet, dann zeigt das,
wie man echten Heimatschutz betreibt. Dort wird der digitale Sumpf
der Antifa endlich trockengelegt. Und was passiert bei uns? ÖVP-
Innenminister Karner glänzt durch völlige Tatenlosigkeit und schaut
zu, wie sich diese gewaltbereiten Extremisten in Österreich ungestört
vernetzen können“, kritisierte der freiheitliche Sprecher für
Linksextremismus, NAbg. Sebastian Schwaighofer.
Hintergrund der US-Maßnahmen seien laut internationalen Berichten
unter anderem Anschläge auf die kritische Infrastruktur, für welche
die nun zerschlagenen Netzwerke die Kommunikationsbasis geboten
hätten. In Österreich hingegen werde die Gefahr von links durch die
neue „Verlierer-Koalition“ aus ÖVP, SPÖ und NEOS weiterhin
systematisch verharmlost.
Für Schwaighofer sei das Verhalten der heimischen
Regierungsmitglieder ein sicherheitspolitischer Skandal der
Sonderklasse: „Internationale Behörden behandeln die Antifa und ihre
digitalen Helfershelfer endlich als das, was sie sind: nämlich
brandgefährliche Terrorstrukturen. Im krassen Gegensatz dazu stellt
sich SPÖ-Justizministerin Sporrer hin und behauptet allen Ernstes,
die Antifa würde gar nicht existieren. Diese gemeingefährliche
Realitätsverweigerung der Systemparteien ist ein Freibrief für linke
Gewalttäter, die unsere Demokratie mit Füßen treten und Österreich
als sicheren Hafen nutzen.“
Abschließend warnt der freiheitliche Abgeordnete eindringlich vor
den fatalen Folgen dieser politischen Ignoranz. „Linksextremismus und
die Antifa werden in Österreich von den Systemparteien völlig
verharmlost. Es gibt vonseiten der Behörden weder ernsthafte
Recherchen noch auch nur den Funken eines Problembewusstseins. Wir
müssen jetzt handeln und diese Gefahr schonungslos anerkennen, bevor
wir auch bei uns endgültig deutsche Verhältnisse haben! Dort
zerstören linksextreme Terrorzellen bereits gezielt kritische
Infrastruktur und machen als brutale ‚Hammerbanden‘ regelrecht
Menschenjagd auf vermeintliche politische Gegner. Es ist höchste
Zeit, dass der Innenminister auf dem linken Auge nicht länger blind
bleibt und den Schutz unserer Heimat vor diesen Extremisten endlich
ernst nimmt“, betonte Schwaighofer.