Wien (OTS) – Das Wiener Technologieunternehmen macht das Wissen von
Mitarbeitenden
in großem Maßstab nutzbar und schafft damit eine neue
Entscheidungsgrundlage für Transformationen – jenseits von
Projektstatus, Meilensteinen und klassischen Befragungen.
Fehlentwicklungen kann frühzeitig gegengesteuert werden und Risiken
in Change-Prozessen minimiert werden.
Unternehmen können heute nahezu jeden Aspekt einer Transformation
messen: Budgets, Meilensteine, Projektfortschritt, Systemnutzung oder
Produktivität. Was diese Kennzahlen oft nicht erklären, ist, warum
eine Veränderung funktioniert – oder warum sie in der Organisation
nicht ankommt. Die meisten Transformationen scheitern auf der
menschlichen Ebene und Probleme in der Akzeptanz und Umsetzung
entstehen lange, bevor sie sich in Zahlen und KPIs abzeichnen.
Diese Lücke adressiert Synfia Labs mit „Transformation
Intelligence“. Das Wiener Technologieunternehmen führt mithilfe
Künstlicher Intelligenz persönliche Gespräche mit Mitarbeitenden und
weiteren beteiligten Gruppen, fragt individuell nach und analysiert
unterschiedliche Perspektiven. So wird authentisch sichtbar, wie
Veränderungen erlebt und umgesetzt werden, wo Unsicherheiten oder
Widerstände entstehen und welche Ursachen dahinterliegen.
Das Ergebnis ist keine weitere Mitarbeiterbefragung, sondern eine
zusätzliche Entscheidungsgrundlage für Management und
Transformationsverantwortliche. Synfia Labs definiert Handlungsfelder
und identifiziert kritische Hebel, bewertet die Relevanz und
Dringlichkeit und leitet konkrete Ansatzpunkte ab.
Zwtl.: Verstehen, was hinter den Kennzahlen passiert
Ob KI-Einführung, Digitalisierung, Reorganisation oder neue
Prozesse: Der Erfolg einer Transformation entscheidet sich nicht
allein im Projektplan. Entscheidend ist, ob Menschen die Veränderung
verstehen, mittragen und im Arbeitsalltag umsetzen.
Klassische Fragebögen erreichen zwar große Gruppen, bleiben durch
vorgegebene Fragen und Antwortmöglichkeiten jedoch begrenzt.
Persönliche Interviews schaffen mehr Tiefe, sind in großen
Organisationen aber nicht mehr möglich. Synfia Labs verbindet beides:
die Tiefe eines Gesprächs mit der Skalierbarkeit digitaler
Datenerhebung und KI-gestützter Analyse.
„Viele Transformationen werden mit sehr guten Daten gesteuert –
und trotzdem mit unvollständigem Verständnis. Das Management weiß, ob
ein Meilenstein erreicht wurde, aber oft nicht, warum eine Maßnahme
in einem Bereich funktioniert und in einem anderen nicht. Genau
dieses Wissen machen wir für Entscheidungen zugänglich“ , sagt der
Gründer René Mähr .
Zwtl.: Sprach-KI ermöglicht persönliche Gespräche in neuer
Größenordnung
Teilnehmende sprechen mit Synfia ähnlich wie in einem
persönlichen Interview. Die KI reagiert auf Antworten, stellt
individuelle Folgefragen und vertieft relevante Themen. Anschließend
analysiert Synfia die Gespräche, identifiziert Muster, Unterschiede
zwischen Gruppen, Ursachen und Handlungsfelder und bereitet die
Ergebnisse für Entscheidungsträger auf.
„Die Innovation ist nicht nur, dass die Sprach-KI das Interview
führt. Entscheidend ist, dass qualitative Gespräche heute in einer
Größenordnung geführt und ausgewertet werden können, die bisher
wirtschaftlich kaum möglich war. So wird das Wissen hunderter oder
tausender Menschen zu einer nutzbaren Entscheidungsgrundlage“ ,
erklärt Mitgründer Simon Rutar .
Zwtl.: Vom Projektstatus zum kontinuierlichen Verständnis
Synfia Labs kann zu Beginn einer Transformation ein Lagebild
erstellen oder Veränderungsprogramme über mehrere Monate begleiten.
Wiederkehrende Gesprächswellen zeigen, wie sich Wahrnehmungen
verändern, ob Maßnahmen wirken und wo neue Herausforderungen
entstehen.
So wird beispielsweise sichtbar, dass ein System technisch
erfolgreich eingeführt wurde, Mitarbeitende die neuen Prozesse aber
nicht verstehen. Oder dass eine Reorganisation formal abgeschlossen
ist, unklare Verantwortlichkeiten jedoch weiterhin die Zusammenarbeit
behindern.
„Transformation Intelligence“ soll nicht mehr Feedback erzeugen.
Sie soll bessere Entscheidungen ermöglichen.
Zwtl.: Für mehrsprachige und international tätige Unternehmen
Die Gespräche können per Sprache oder Text, über unterschiedliche
Endgeräte und in mehr als 70 Sprachen geführt werden. Neben
Mitarbeitenden lassen sich je nach Fragestellung auch Kundinnen und
Kunden, Partner, Lieferanten oder weitere Stakeholder einbinden.
Synfia Labs wird bereits von Unternehmen und Institutionen im
gesamten deutschsprachigen Raum eingesetzt, darunter Organisationen
aus kritischer Infrastruktur, Banken und Finanzdienstleistungen,
international tätige Unternehmen, Universitäten sowie Einrichtungen
der öffentlichen Hand.
Zwtl.: Menschliches Wissen als zusätzliche Managementressource
Organisationen verfügen heute über mehr quantitative Daten als je
zuvor. Gleichzeitig bleibt Wissen ungenutzt, weil es in den
Erfahrungen, Beobachtungen und Einschätzungen ihrer Menschen steckt.
„Daten zeigen uns sehr gut, was passiert. Gespräche helfen uns zu
verstehen, warum es passiert. Für wichtige Entscheidungen braucht es
beides“ , so Mähr.
Mit „Transformation Intelligence“ macht Synfia Labs diese zweite
Perspektive als festen Bestandteil moderner Transformationssteuerung
nutzbar.
Zwtl.: Über Synfia Labs
Synfia Labs unterstützt Organisationen dabei, bessere
Entscheidungen durch echtes Verständnis zu treffen. Das Wiener
Technologieunternehmen führt KI-gestützte Gespräche mit
Mitarbeitenden, Kunden und weiteren Stakeholdern und übersetzt deren
Wissen durch intelligente Analyse in konkrete
Entscheidungsgrundlagen. Weitere Informationen auf synfia.ai