Wien (OTS) – „Während die SPÖ und ihre Abgeordnete Schatz mit dem
Finger auf
andere zeigt, ignoriert sie den tief verwurzelten Antisemitismus-
Sumpf in den eigenen Reihen. Wann schließt die SPÖ ihre Abgeordnete
Teiber aus, die auch Vorsitzende der GPA ist, deren
Jugendorganisation ein Hitler-Bild in einer Chatgruppe herumgeschickt
hat? Wann trennt sich die SPÖ endlich von der Sozialistischen Jugend,
deren Funktionäre mit antisemitischen Aussagen und Parolen
aufgefallen sind, dass die Tür nicht mehr zugeht?“, so Schwaighofer.
Die Fakten liegen nämlich auf dem Tisch: „In Chatgruppen der
roten Gewerkschaftsjugend von Frau Teibers GPA kursierten Hitler-
Bilder, die Sozialistische Jugend Wien rief zu antisemitischen
Demonstrationen auf, die SJ Vorarlberg veröffentlichte Pro-Hamas-
Postings in den sozialen Medien, die SJ Alsergrund brüllte auf einer
Pro-Hamas-Demo in Wien antisemitische Parolen und als Krönung
forderte die SJ den Ausschluss Israels vom ESC. Das sind keine
Einzelfälle, das ist ein System des Hasses, das von der SPÖ-Spitze
geduldet und mitgetragen wird!“
Die rote Gewerkschaftsjugend und die Sozialistische Jugend
gehören sofort auf den Prüfstand. Dasselbe gilt für die ÖVP-nahe
Schülerunion, die mit rassistischen, sexistischen und NS-
verharmlosenden Chat-Skandalen für Aufsehen sorgte: „Warum hat ÖVP-
Ministerin Bauer hier weggeschaut und keine Prüfung eingeleitet,
obwohl das alles öffentlich ist? Möglicherweise geht es ihr nicht um
die Sache, sondern nur um die willkürliche Verfolgung der politischen
Opposition!“, so Schwaighofer abschließend.