FW-Pelikan/Maier: Rot-Grüne LKW-Maut ist Anschlag auf unsere Betriebe!

Wien (OTS) – Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) übt scharfe Kritik an
der geplanten
LKW-Maut der rot-grünen Landesregierung im Burgenland. Ab 1. Jänner
2027 sollen Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf zunächst drei Landesstraßen
zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Für die FW-Bundesfachräte SanRaf
Hubert Pelikan und KommR Günther Maier ist das ein weiterer Anschlag
auf eine Branche, die bereits unter enormem Kostendruck steht.

Transportunternehmen sind keine lästigen „Verursacher“, sondern
das Rückgrat unserer Versorgung und Wirtschaft. Zusätzliche
Mautkosten belasten die Betriebe und landen letztlich auch bei den
Konsumenten.

Dass es anders geht, zeigt Niederösterreich. LH-Stellvertreter
Udo Landbauer hat einer LKW-Maut auf Landesstraßen eine klare Absage
erteilt. Das ist freiheitliche Wirtschaftspolitik mit Verantwortung
und Hausverstand: Betriebe entlasten statt neue Gebühren erfinden.

Im Burgenland regiert dagegen wieder die SPÖ – und offenbar gilt
dort dasselbe wirtschaftspolitische Verständnis, das der Wiener SPÖ-
Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy zuletzt bemerkenswert offen auf den
Punkt brachte: „Wirtschaften können wir nicht.“ Treffender könnte man
eine Politik kaum beschreiben, die bei finanziellen Problemen immer
neue Gebühren für Betriebe erfindet.

Die FW fordert daher den Stopp der burgenländischen LKW-Maut,
einen steuerbegünstigten Gewerbediesel, niedrigere Mineralölsteuer
und Lohnnebenkosten sowie ein Ende zusätzlicher CO₂-Belastungen für
das Transportgewerbe.

Pelikan und Maier abschließend: „Rot-Grün macht unsere
Transporteure zur Melkkuh des Landes. Niederösterreich zeigt mit Udo
Landbauer, wie es richtig geht: entlasten statt abkassieren. Und wenn
ein SPÖ-Funktionär selbst sagt, ‚Wirtschaften können wir nicht‘, dann
liefert das Burgenland gerade den praktischen Beweis dafür. Diese
zusätzliche Landesmaut muss vom Tisch!“