Wien (OTS) – Ab 20. August 2026 ist der ORF Vorarlberg im ganzen Land
unterwegs
und präsentiert immer am Donnerstag um 18.30 Uhr auf ORF 2 V die
„Sommergespräche vor Ort“.
Ein Drittel der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger lebt in einer
Gemeinde unter 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Dort zeigen sich
viele Herausforderungen unserer Zeit besonders deutlich. Teuerung,
Wohnen, Wirtschaft, Zusammenleben, Gesundheit und Umwelt – was will
die Politik hier für die Bevölkerung verbessern? Das fragt ORF-
Vorarlberg-Chefredakteurin Angelika Simma-Wallinger, wenn sie in
verschiedenen Ortschaften zwischen Bregenzerwald und Montafon die
Spitzenpolitikerinnen und -politiker aller Vorarlberger
Landtagsfraktionen zum Gespräch trifft.
20. August aus Egg: Claudia Gamon (NEOS)
27. August aus Schwarzach: Mario Leiter (SPÖ)
3. September aus Bürs: Eva Hammerer und Daniel Zadra (Die Grünen)
10. September aus Koblach: Christof Bitschi (FPÖ)
17. September aus Schruns: Markus Wallner (ÖVP)
Multimediales Format
Die Gespräche werden im TV als rund 25-minütige Sendungen um
18.30 Uhr in ORF 2 V gesendet und sind anschließend auf ORF ON und
ORF Sound zu finden. Zusätzlich zeigt „Vorarlberg heute“ am
jeweiligen Tag eine Kurzfassung. Auch ORF Radio Vorarlberg,
vorarlberg.ORF.at und die Social-Media-Kanäle begleiten die ORF-
Vorarlberg-„Sommergespräche vor Ort“.
Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Mit den
‚Sommergesprächen vor Ort‘ geht der ORF Vorarlberg hinaus in die
Regionen zu den Menschen. Chefredakteurin Angelika Simma-Wallinger
stellt den jeweiligen Spitzenpolitikerinnen und -politikern jene
Fragen, die die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger bewegen.“
Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin ORF Vorarlberg: „Die
ORF-Vorarlberg-Sommergespräche sind heuer vor Ort, mitten in fünf
Gemeinden, und wir haben dort nachgefragt, was die Menschen im Alltag
von der Politik spüren. Welche Maßnahmen planen die Parteiobleute
ganz konkret, wenn es um Wirtschaftswachstum, Klimaschutz, Bildung,
Gesundheitsversorgung und teures Wohnen geht und was kommt davon in
der Bevölkerung an?“