FPÖ – Schnedlitz „Corona-Impfungen potenziell gefährlich für Schwangere und ungeborene Kinder!“

Wien (OTS) – Jüngste Enthüllungen aus den Vereinigten Staaten
brachten zutage,
dass der ehemalige US-Chef-Immunologe Anthony Fauci intern vor
möglichen Fehlgeburten durch die Corona-Impfung warnte, während er
öffentlich deren Unbedenklichkeit für Schwangere beteuerte.
Angesichts dieser Nachrichten übte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael
Schnedlitz scharfe Kritik an den auch in Europa damaligen
Verantwortlichen und forderte eine umfassende Aufarbeitung, vor allem
auch in Österreich.

„Es geht um Lügen, schwere Gesundheitsschäden und Vertuschung bis
heute. Das globale Corona-Lügengebäude stürzt Stück für Stück in sich
zusammen. Nun ist klar, die Impfung war potenziell tödlich für
ungeborene Kinder im Mutterleib, und die maßgeblichen Entwickler
wussten das ganz genau. Man hat das Leben ungeborener Kinder
riskiert, nur um die eigene Impf-Agenda durchzupeitschen“, erklärte
Schnedlitz.

Für den freiheitlichen Generalsekretär stelle sich nun drängender
denn je die Frage, wie viel die österreichische Bundesregierung von
diesen brisanten Informationen gewusst habe, als sie Millionen von
Impfdosen einkaufte, oder ob zumindest fahrlässig gehandelt wurde.
„Zudem müssen erlittene Fehlgeburten im Zusammenhang mit der Impfung
umgehend einer Untersuchung und hinsichtlich falsch ergangener
Patienteninformationen und falscher Aufklärung zugeführt werden.
Haben die Vertreter des Corona-Regimes, die öffentlich zum Impfen
aufgerufen und einen beispiellosen Zwang auf die Bevölkerung ausgeübt
haben, von diesen Risiken gewusst? Wurde fahrlässig gehandelt? Wie
viele sind von einem Schaden betroffen? Und was ist mit all den
willfährigen Ärzten, die schwangeren Frauen eingeredet haben, der
Stich sei völlig unbedenklich? Die Liste der offenen Fragen wird
jeden Tag länger“, so Schnedlitz.

Während anderorts aufgeklärt wird, wird bei uns bis heute
gemauert.

Es trete immer mehr ans Licht, was der Bevölkerung während der
Zeit des Corona-Regimes bewusst verschwiegen worden sei. Es sei ein
unhaltbarer Zustand, dass Menschen mit massiven Impfschäden von
staatlicher Seite noch immer im Stich gelassen würden, kein Gehör
fänden und keine ausreichende Unterstützung erhielten.

Ein weiteres Armutszeugnis stellte der freiheitliche
Generalsekretär der heimischen Medienlandschaft – vor allem dem ORF –
aus. Während in den Vereinigten Staaten bereits große Medienhäuser
wie CNN, die Washington Post, die New York Post oder das Wall Street
Journal über die brisanten Textnachrichten und neuen Informationen
berichten würden, herrsche in Österreich absolute Funkstille. „Es ist
bezeichnend für den ORF, dass sie diesen Megaskandal einfach
totschweigen. Hier herrscht offensichtlich Zensur durch Weglassen,
weil der Mainstream seine eigene Mitschuld an der Corona-Hysterie und
dem Impf-Zwang um jeden Preis vertuschen will!“, kritisierte
Schnedlitz.

„Wir sehen hier womöglich nur die Spitze eines gigantischen
Eisbergs aus Impf- und Corona-Lügen. Wir werden diesen Sumpf
schonungslos trockenlegen. Da kann sich dann kein einziger
Verantwortlicher von damals mehr verstecken!“, kündigte Schnedlitz
abschließend an.