Wien (OTS) – Das gestrige ORF-Sommergespräch mit der grünen
Bundessprecherin
Leonore Gewessler sorgte bei der FPÖ für scharfe Kritik. FPÖ-
Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA sah in den Aussagen
der Grünen-Chefin einen erneuten Beweis für die bürgerfeindliche
Verbotspolitik ihrer Partei. Gewessler habe einmal mehr unter Beweis
gestellt, dass sie die Lebensrealität der hart arbeitenden
Bevölkerung vollkommen ignoriere.
„Was wir hier gesehen haben, war der hilflose Auftritt einer
reinen Systempartei, die sich als braver Steigbügelhalter für die
Verlierer-Koalition andient. Die Grünen bleiben die größten
Autofahrerhasser der Republik. Wer ernsthaft fordert, dass keine
einzige neue Straße mehr gebaut werden darf, der will den ländlichen
Raum und unsere Pendler in den Ruin treiben. Diese Dilettanten haben
nichts als Zwang und Chaos zu bieten“, so Hafenecker.
Besonders kritisch bewertete der freiheitliche Generalsekretär
die Pläne der Grünen, Familien eine verpflichtende „Halbe-halbe“-
Aufteilung der Kinderbetreuung vorzuschreiben. Für Hafenecker sei
dies ein massiver und inakzeptabler Eingriff in das Familienleben.
„Als Freiheitliche Partei plädieren wir auch hier für die volle
Wahlfreiheit. Man muss auch bedenken, dass jede Familie eine andere
Ausgangslage hat – auch was die finanziellen Rahmenbedingungen
betrifft!“, stellte Hafenecker klar.
Auch die verbalen Angriffe Gewesslers auf die FPÖ ließen den
Generalsekretär unbeeindruckt. Die zunehmende Bedeutungslosigkeit der
Grünen in den Bundesländern zeige laut Hafenecker deutlich, dass die
Bevölkerung diese Art der Politik zutiefst ablehne. „Die Menschen im
Land wissen genau, wer an ihrer Seite steht. Das hat man bei den
vergangenen Wahlen gesehen, man sieht es in den Umfragen und auch die
größten Realitätsverweigerer werden es spätestens dann erkennen, wenn
das Wahlvolk den Systemparteien bei den nächsten Wahlen einen
historischen Denkzettel verpassen wird!“
Abschließend betonte der FPÖ-Generalsekretär: „Die weinerlichen
Attacken auf unsere Gesinnungsgemeinschaft sind doch nur noch
lächerlich und zeugen von purer Panik. Die Menschen durchschauen
diese Realitätsverweigerung längst. Die Bürger haben es satt, sich
von grünen Phantasten alles vorschreiben zu lassen. Österreich
braucht Freiheit statt grünen Überwachungsstaat!“