SPÖ Margareten: Anwohner:innenparken auf Druck von SPÖ Margareten umgesetzt

Wien (OTS) – Nach politischem Druck durch die SPÖ Margareten sowie
zahlreichen
Rückmeldungen aus der Bevölkerung hat der grüne Bezirksvorsteher
seine ablehnende Haltung zum Anwohner:innenparken aufgegeben und
beginnt nun mit der Umsetzung mehrerer Anträge von SPÖ und ÖVP, die
gegen die Stimmen der grünen Mehrheitsfraktion beschlossen wurden.

Noch vor zwei Jahren hatte der grüne Bezirksvorsteher
Anwohner:innenparken öffentlich als ein „Konzept aus dem letzten
Jahrhundert“ abgetan. „Umso erfreulicher ist es, dass nun endlich
eingesehen wurde, was die SPÖ Margareten schon lange fordert: In
einem dicht verbauten Bezirk wie Margareten braucht es
praxistaugliche Regelungen, um die Parkplatzsituation für die
Wohnbevölkerung zu verbessern”, so der stellvertretende
Bezirksvorsteher Christoph Lipinski. „Anwohner:innen brauchen
verlässliche Lösungen. Das lange Festhalten an dieser Ablehnung hat
wertvolle Zeit gekostet“, hält der stellvertretende Bezirksvorsteher
Christoph Lipinski fest.

Die SPÖ Margareten betont, dass es Anwohner:innenparken in allen
Bezirksteilen braucht. Die Voraussetzungen und Mittel dafür wären
vorhanden. „Wir werden auch weiterhin dafür eintreten, dass
politische Entscheidungen nicht blockiert, sondern im Sinne aller
Margaretner:innen vor Ort umgesetzt werden“, heißt es seitens der SPÖ
Margareten. „Für uns ist klar: Der Einsatz für mehr Begrünung,
klimafreundliche Mobilität und einen starken öffentlichen Verkehr
gehört genauso zur Sozialdemokratie wie der Einsatz für die
Interessen der Menschen, die in unserem Bezirk leben. Beides darf
nicht gegeneinander ausgespielt werden. Deshalb freuen wir uns, dass
nun ein Anliegen umgesetzt wird, für das wir uns seit Jahren
gemeinsam mit vielen Anwohner:innen einsetzen. Wir hoffen darüber
hinaus, dass nun die Blockadehaltung des grünen Bezirksvorstehers
auch bei anderen wichtigen Themen im Bezirk aufgegeben wird, und
fordern eine ehrliche Einbindung aller Bürger:innen in der
Rüdigergasse sowie die Umsetzung der vorliegenden Ergebnisse der
Bürger:innenbeteiligung für den Margaretenplatz“, so Lipinski
abschließend. (Schluss)