Wien (OTS) – Für SPÖ-Sicherheitssprecher Maximilian Köllner zeigt der
Fall von
Tirol, wie dringend jede Form von Extremismus bekämpft werden muss
und wie dringend man der Online-Radikalisierung einen Riegel
vorschieben muss. In Innsbruck hat sich ein 14-jähriger Schüler
offenbar online rechtsextrem radikalisiert und einen Anschlag
geplant. Köllner: „Egal ob rechtsextrem, islamistisch oder anders
radikalisiert – wer aus welchem Grund auch immer unser friedliches
Miteinander zerstören oder auch nur stören will, muss mit allen
Mitteln bekämpft werden!“ ****
Köllner nimmt auch die Plattformen in die Pflicht: „Es kann doch
nicht wahr sein, dass man dort ungestört terroristische Attentate
planen kann?“ Der 14-Jährige soll über Telegram mit anderen
gleichgesinnten Rechtsextremen in Kontakt gewesen sein. Köllner sieht
auch Parteien in der Pflicht: „Wer Tag für Tag mit Hass, Hetze, Angst
und Feindbildern in der Sprache Stimmung macht, bereitet damit Gewalt
in der Realität den Boden auf.“ (Schluss) lk/bj