Wien (OTS) – Die rot-pinke Verkehrspolitik sorgt für immer mehr Frust
bei den
Wienern. Während die Straßenbahnlinien 40, 41 und 42 eingestellt sind
und die Linien 37 und 38 nicht mehr bis zum Schottentor verkehren,
gibt es keine direkten Ersatzverbindungen in die Innenstadt.
Gleichzeitig werden die Öffis immer teurer.
„Simas Baustellenmanagement ist ein Paradebeispiel für politische
Inkompetenz. Sie streicht funktionierende Direktverbindungen, bietet
keinen gleichwertigen Ersatz an und verlangt von den Wienern
gleichzeitig immer höhere Ticketpreise. Die Leidtragenden sind die
Fahrgäste, die täglich zusätzliche Umwege und Umstiege in Kauf nehmen
müssen“, kritisiert FPÖ-Wien Mobilitäts- und Wiener
Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens Resch.
Die FPÖ fordert die sofortige Einrichtung von Direkt-Ersatzbussen
von Grinzing zum Schottentor sowie von Gersthof zum Schottentor.
„Die Wiener zahlen immer mehr und bekommen immer weniger. Dass es
nicht einmal gelingt, für die wichtigsten gestrichenen
Direktverbindungen einen direkten Ersatz anzubieten, ist der nächste
Beweis für Simas völlige Inkompetenz. Wer Verkehrspolitik so
organisiert, hat seinen Job verfehlt“, so Resch.