Halbjahres-Bilanz: 9,3 Millionen Nächtigungen in Wien, über halbe Milliarde Euro Nächtigungsumsatz bis Mai

Wien (OTS) – Mit 9,3 Millionen Gästenächtigungen erreichte das erste
Halbjahr 2026
ein Plus von 4% im Vergleich zum Vorjahr. Der Juni verzeichnete 1,8
Millionen Nächtigungen (+4%). Zwischen Jänner und Mai 2026 wurde von
den Wiener Beherbergungsbetrieben über eine halbe Milliarde Euro (
502,74 Millionen) an Nächtigungsumsatz erwirtschaftet (+1%). Im Monat
Mai waren es 150,6 Millionen Euro und damit um 7% mehr als im Mai
2025.

Im ersten Halbjahr 2026 zählte Wien 9.258.000 Millionen
Nächtigungen – das sind um 4% mehr als im Vergleichszeitraum des
Vorjahres erbracht wurden. Die Liste der nächtigungsstärksten Märkte
Wiens in den ersten sechs Jahresmonaten führt Deutschland (1.775.000,
+10% zu 1-6/2025) an, gefolgt von Österreich (1.723.000, +6%). Die
USA haben sich als stärkster Fernmarkt mit 568.000 Nächtigungen (+9%)
wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert.
Italien (506.000, +8%), Großbritannien (353.000, +3%), Spanien (
257.000, -2%), Frankreich (244.000, +1%), Polen (218.000, +/-0%), die
Türkei (208.000, +26%) und die Schweiz (205.000, +7%) komplettieren
die Top-10. Der Juni trug mit insgesamt 1.772.000 Nächtigungen (+4%)
zu diesem Ergebnis bei.

Barbara Novak, Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Finanzen,
Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales
„Wiens Visitor Economy behauptet sich auch im ersten Halbjahr 2026
auf hohem Niveau. Sie schafft standortgebundene
Ganzjahresarbeitsplätze und stärkt durch Spillover-Effekte nicht nur
touristische Kernbereiche wie Hotellerie und Gastronomie, sondern
auch Handel, produzierende Bereiche oder die Freizeitwirtschaft. Das
zeigt: In Zeiten globaler geopolitischer Herausforderungen und
wirtschaftlich anspruchsvoller Rahmenbedingungen ist die Visitor
Economy ein verlässlicher Stabilitäts- und Wachstumsfaktor für den
Standort Wien. Diese Bedeutung wird auch von den Wiener*innen
anerkannt: Repräsentative Umfragen bescheinigen dem Städtetourismus
weiterhin hohe Akzeptanzwerte.“

Norbert Kettner, CEO WienTourismus
„Die strategische Ausrichtung auf Qualitätstourismus, internationale
Kongresse und kaufkräftige Zielgruppen stärkt Wiens Position im
globalen Wettbewerb. Dass die Visitor Economy allein in den ersten
fünf Monaten 2026 eine halbe Milliarde Euro Nächtigungsumsatz
erwirtschaftete, unterstreicht ihre wirtschaftliche Bedeutung für den
Standort. Mit einem Auslandsanteil über das Gesamtjahr von rund 83%
bei den Nächtigungen bestätigt Wien zudem seine hohe internationale
Attraktivität als Ganzjahresdestination. Dynamisch zeigt sich der US-
Markt, der nach Deutschland und Österreich erneut zu den stärksten
Herkunftsmärkten zählt und seine Rolle als wichtigster Fernmarkt
weiter festigt.“

Zwtl.: Nächtigungsumsatz im ersten Halbjahr knackt halbe Milliarde
Euro

Der Netto-Nächtigungsumsatz von Wiens Beherbergungsbetrieben
betrug im ESC-Monat Mai 150.612.000 Euro – das bedeutet ein Plus von
7% zum Vergleichsmonat 2025. Zwischen Jänner und Mai konnten die
Betriebe 502.743.000 Euro erwirtschaften (+1%).

Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer betrug im Juni 2026
rund 73% (06/2025: rund 72%), jene der Hotelbetten 56,5% (06/2025:
55,5%). Im Zeitraum Jänner bis Juni lag die Zimmerauslastung bei rund
64% (01-06/2025: rund 64%), die der Bettenauslastung bei 49,1% (01-
06/2025: 49,1%). Insgesamt wurden in Wien im Juni mit rund 84.200
Hotelbetten um rund 2.200 Betten (+2,6%) mehr angeboten als im Juni
2025.

Diese Medien-Info inkl. Tabelle als File zum Download finden Sie hier
.
Die aktuellen Kennzahlen in vollem Umfang für sämtliche erhobene
Herkunftsmärkte erhalten Sie unter:
https://b2b.wien.info/de/statistik/daten/statistik-aktuell

Infos für Medien und Tourismusbranche: b2b.wien.info
Alle Corporate News des WienTourismus

Bildmaterial:
Allgemeine Wien-Bilder in Druckauflösung: foto.wien.info
Allgemeine Bewegtbilder über Wien in Full HD und in 4K-Auflösung:
footage.wien.info
Honorarfreie Verwendung der Bilder bzw. Footage im Rahmen der
redaktionellen Berichterstattung unter Nennung der angegebenen
Credits.