Hochschule Campus Wien ehrt Absolvent*innen mit dem Future Hero Award – Jetzt abstimmen!

Wien (OTS) – Mit dem Future Hero Award ehrt die Hochschule Campus
Wien zum dritten
Mal Absolvent*innen, die sich durch ihr besonderes Engagement
auszeichnen und einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.
Acht Finalist*innen stellen sich nun dem öffentlichen Community-
Voting, das bis einschließlich 7. September läuft.

Zwtl.: Engagement für die Welt

Mittlerweile prägen rund 28.000 Absolvent*innen der Hochschule
Campus Wien mit ihrer Expertise die verschiedensten Bereiche: vom
Sozial- und Gesundheitswesen über den öffentlichen Sektor, die
Pharmaindustrie, die Baubranche, bis zur Verpackungsindustrie, dem
Technologiesektor bis hin zu den unterschiedlichsten
Wirtschaftszweigen. Sie stellen sich täglich den Herausforderungen
unserer Zeit. Das erfordert Mut, Ausdauer und Einsatzbereitschaft –
Charaktereigenschaften von wahren Held*innen eben. Mit dem Future
Hero Award ehrt die Hochschule Campus Wien genau dieses Engagement.

Zwtl.: Online-Voting startet

Alle Einreichungen für den Future Hero Award 2026 wurden von
einer hochschulinternen Jury bewertet, die anschließend die Top 8 in
die nächste Runde wählte. Nun ist die Community gefragt: Im
öffentlichen Online-Voting kann jede*r von 20. Juli bis
einschließlich 7. September mitentscheiden, wer als Future Hero 2026
ausgezeichnet wird. Die Gewinner*innen erhalten den Future Hero Award
der Hochschule Campus Wien, einen Hotelaufenthalt für zwei Personen
sowie eine Urkunde. Die feierliche Award-Verleihung findet
voraussichtlich im Herbst 2026 statt.

Zwtl.: Die Finalist*innen im Überblick

– Jasmin Abdelsamad ( Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege
) engagiert sich für mehr Versorgungsgerechtigkeit und
Chancengleichheit im Gesundheits- und Sozialwesen. Als
Pflegewissenschaftlerin sowie Diversitäts- und Inklusionsmanagerin
verbindet sie Praxis, Lehre und Entwicklung und setzt sich für
Geschlechtergerechtigkeit, Antirassismus und bessere
Arbeitsbedingungen ein.

– Mara Erlacher ( Masterstudium Molecular Biotechnology ) möchte mehr
Patient*innen den Zugang zu modernen Krebstherapien ermöglichen. In
ihrer Masterarbeit arbeitete sie an den Grundlagen für skalierbare,
standardisierte und potenziell breit verfügbare Immuntherapien, die
gezielter wirken könnten als herkömmliche Behandlungsmethoden. Damit
leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung innovativer
Zelltherapien.

– Serafina Feistl ( Bachelorstudium Ergotherapie ) gründete die NGO
SERAFRICA und engagiert sich gemeinsam mit lokalen Partner*innen in
Ghana und Tansania für bessere Bildungs- und Gesundheitschancen.
Darüber hinaus unterstützt sie nachhaltige Initiativen wie
Solarsysteme und Wasserversorgung, um die Lebensqualität der Menschen
langfristig zu verbessern.

– Benjamin Klaus ( Masterstudium Health Assisting Engineering )
entwickelt Technologien, die Kommunikation barriereärmer machen. Mit
der kostenlosen Software Asterics AAC unterstützt er Menschen mit
Kommunikationseinschränkungen dabei, mit ihrem Umfeld zu interagieren
und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Anwendung wird
weltweit von über 130.000 Nutzer*innen in mehr als 20 Sprachen
eingesetzt.

– Eva Lücke ( Bachelorstudium Ergotherapie ) macht auf die
gesundheitlichen Folgen der Klimakrise aufmerksam und verbindet dabei
Gesundheit, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Als Lehrende,
Referentin und Autorin sensibilisiert sie Studierende und
Gesundheitsprofessionist*innen für Themen wie Klimavulnerabilität und
nachhaltiges Handeln im Gesundheitsbereich.

– Tea Nikic ( Bachelorstudium Nachhaltiges Ressourcenmanagement )
setzt sich dafür ein, nachhaltige Kraftstoffe entlang der gesamten
Wertschöpfungskette transparent, nachvollziehbar und auditierbar zu
machen. Darüber hinaus gibt sie ihr Know-how zu Nachhaltigkeit weiter
und unterstützt Organisationen dabei, nachhaltige Kompetenzen
aufzubauen.

– Isabelle Schwager ( Masterstudium Sozialraumorientierte und
Klinische Soziale Arbeit ) schafft mit ihrem Projekt „Bunte
Begegnungen“ Räume, in denen Menschen mit Behinderung andere Menschen
kennenlernen und soziale Kontakte knüpfen können. Mit inklusiven
Veranstaltungen und einer geplanten Online-Plattform stärkt sie
Teilhabe, Selbstbestimmung und Gemeinschaft.

– Linda Simon ( Masterstudium Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit )
schafft mit ihrem Sozialunternehmen YEPworks Beteiligungsräume für
junge Menschen und stärkt deren Vertrauen in demokratische Prozesse.
Bereits mehr als 45.000 Jugendliche waren österreichweit in über 400
Beteiligungsprojekte eingebunden und konnten ihre Anliegen in
gesellschaftliche Entscheidungsprozesse einbringen.

Zwtl.: Hochschule Campus Wien

Mit über 9.000 Studierenden am Campus Altes Landgut, einem
weiteren Standort und zwei Kooperationsstandorten, ist die Hochschule
Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments
Angewandte Pflegewissenschaft, Applied Life Sciences, Bauen und
Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Technik
sowie Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik steht ein Angebot
von nahezu 70 Studienprogrammen in berufsbegleitender und Vollzeit-
Form zur Auswahl. Anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung wird
in neun fachspezifischen Forschungszentren gebündelt. Fort- und
Weiterbildung in Form von Seminaren, Modulen und
Zertifikatsprogrammen deckt die Hochschule über die Campus Wien
Academy ab. Die Hochschule Campus Wien ist Gründungsmitglied im
Bündnis Nachhaltige Hochschulen.

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