Sankt Pölten (OTS) – „Seit Jahren verweist die FPÖ auf den akuten
Personalmangel in den
heimischen Justizanstalten, der jetzt in der Urlaubszeit besonders
prekär ist. Aber die rote Justizministerin setzt völlig falsche
Prioritäten, und das ist das Resultat“, kommentiert FPÖ
Niederösterreich Sicherheitssprecher LAbg. Andreas Bors den aktuellen
Übergriff mit zwei verletzten Beamten in der unterbesetzten
Justizanstalt Stein.
„Der als gefährlich bekannte Russe wurde von Innsbruck in den
Osten verlegt. Zu wenig weit ostwärts – ab in die Heimat. Es ist
nicht einzusehen, dass ausländische Häftlinge in unseren
Haftanstalten Luxusprivilegien wie eine sündteure
Gesundheitsversorgung genießen, und unsere Beamte kassieren dafür die
Prügel“, so Bors weiter.
„Schluss mit dieser Kuscheljustiz, Schluss mit dem
Privatpatientenstatus von Häftlingen, Schluss mit dem Rauswerfen von
Millionen für ausländische Straftäter. Das Wohl und der Schutz
österreichischer Beamter und unserer Bevölkerung sind an die erste
Stelle zu stellen. Augenscheinlich haben die rote Justizministerin
und die gesamte Verlierer-Ampel jeglichen Kontakt zur Basis längst
verloren, und nur noch die FPÖ hat ein offenes Ohr für die Sorgen,
Ängste und Nöte der rot-weiß-roten Bevölkerung.“