FPÖ – Berger: Bluttat in Favoriten ist weiterer Beleg für eskalierende Jugendkriminalität

Wien (OTS) – Die brutale Messerattacke im Wielandpark, bei der ein
erst
zwölfjähriger syrischer Staatsangehöriger drei Jugendliche
niedergestochen und einen 15-Jährigen lebensgefährlich verletzt hat,
macht fassungslos”, reagiert FPÖ-Sicherheitssprecher Stadtrat Stefan
Berger auf die Bluttat in Wien-Favoriten.

„Es ist unerträglich, dass sich derartige Gewaltexzesse
mittlerweile beinahe täglich in Wien ereignen. Durchschnittlich drei
Messerattacken pro Tag sind ein unhaltbarer Zustand, an den wir uns
niemals gewöhnen dürfen. Wenn SPÖ, ÖVP und NEOS jetzt noch behaupten,
die Sicherheitslage sei unter Kontrolle, verschließt bewusst die
Augen vor der Realität.”

Besonders alarmierend sei laut Berger, dass sich immer wieder
dieselben Tätergruppen bei derartigen Gewaltdelikten finden würden.
„SPÖ, ÖVP und NEOS dürfen diese Entwicklung nicht länger verharmlosen
oder tabuisieren. Wer in Österreich schwere Straftaten begeht, muss
konsequent abgeschoben werden. Der Schutz der eigenen Bevölkerung
muss oberste Priorität haben.”

Dass sich die Tat ausgerechnet in einer Waffenverbotszone
ereignet habe, zeige zudem, dass reine Symbolpolitik keine Sicherheit
schaffe. „Die Wiener erwarten sich wirksame Maßnahmen statt reine PR-
Aktionen. Es braucht endlich eine wirksame Bekämpfung der
Messerkriminalität und der ausufernden Jugendgewalt, bevor noch mehr
Menschen zu Opfern werden.”

Abschließend hält Berger fest: „Wer andere Menschen niedersticht,
dem begegnet man nicht mit Kuschelpädagogik und Sozialromantik,
sondern mit dem Strafrecht und der staatlichen Zwangsgewalt.
Gewaltkriminelle müssen die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren
bekommen.“