Wien (OTS) – „Blaue Gagenkaiser ohne Gegenleistung: Das ist die
einzige
verlässliche Konstante freiheitlicher Politik unter Parteichef
Herbert Kickl. Kickl und die Seinen sind zwar stets als erste zur
Stelle, wenn es darum geht, niveaulose Neiddebatten vom Zaun zu
brechen und einen Kreuzzug gegen ominöse Eliten zu führen. Dabei
bekämpft die FPÖ nicht das System, sondern kostet es unverschämt aus:
Fakt ist, dass die wahren Gagenkaiser im Parlament auf der
freiheitlichen Oppositionsbank sitzen. Gegen das System zu hetzen,
während man sich auf Kosten des Systems und seiner Steuerzahler die
Taschen vollstopft, ist unehrlich und scheinheilig obendrein“,
reagiert der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, auf die
Offenlegung der Nebeneinkünfte blauer Spitzenpolitiker.
„Welche Leistung haben die blauen Bonzen für die Menschen in
Österreich bisher eigentlich erbracht? Nein zu dringend notwendigen
Entlastungsmaßnahmen wie dem Billigstromgesetz, der Spritpreisbremse,
das Veto zum nachweislich wirksamen Stopp des Familiennachzugs oder
das Nein zum Asyl- und Migrationspakt, Verprassen von Steuergeld für
die Verschwörungsfantasien des Hobbydetektivs Christian Hafenecker im
U-Ausschuss, ein alles andere als bescheidener S-Klasse-Mercedes als
Dienstwagen für den Parteichef, hurtige Spritztouren unter
beträchtlichem Alkoholeinfluss während der Dienstzeit sowie das
Schwänzen von Sitzungen zwecks Urlaubsplanung: Die blaue
Arbeitsverweigerung ist Programm. Man fragt sich, wann die Kickl-FPÖ
endlich beginnt, Politik für die Österreicherinnen und Österreicher
zu machen, statt Probleme und ihre eigene Geldbörse zu
bewirtschaften“, so Marchetti abschließend.