Cooles Wien: Coole Zonen und andere Orte der Abkühlung im Wiener Online-Stadtplan

Wien (OTS) – Gerade während akuten Hitzewellen ist entscheidend, dass
Informationen schnell und verständlich verfügbar sind. Deshalb macht
die Stadt Wien ihr Hitzeschutz-Angebot noch leichter auffindbar: Die
Standorte der Coolen Zonen sind im Online-Stadtplan Wien als eigener
Layer ersichtlich. Menschen in Wien können damit rasch und
unkompliziert sehen, wo sich die nächstgelegene Coole Zone befindet.

Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky sagt: „An heißen Tagen geht es
darum, möglichst rasch die nächste Abkühlung zu finden. Mit der
Wiener Hitzeschutzformel – Trinkwasser, Schatten durch Grünraum und
kühle Räume – garantieren wir, dass es genügend Möglichkeiten zur
Abkühlung gibt. Die Wiener Bäder und die Coolen Zonen, aber auch das
Trinkbrunnen-Angebot oder Parks sind im Online-Stadtplan sofort
auffindbar. Die nächste Abkühlung ist oft näher als gedacht.“

„Hitzetage belasten die Gesundheit. Als Stadt Wien müssen wir für
die Menschen in Wien Strukturen schaffen, die Schutz bieten. Coole
Zonen bieten an heißen Tagen einen frei zugänglichen Ort zur
Abkühlung und Erholung. Mit mittlerweile 34 Standorten können wir
viele Wiener*innen unmittelbar entlasten“, so Gesundheitsstadtrat
Peter Hacker.

Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling hebt hervor, wie wichtig es
ist, dass kühle Räume allen zur Verfügung stehen: „Die Coolen Zonen
sollen besonders vulnerablen Gruppen schnell und unkompliziert
Abkühlung bieten, und einige unserer Büchereien eignen sich dafür
perfekt. Im Online-Stadtplan sind sie ab sofort auf einen Blick zu
finden, und im Sommer werden sie zum angenehm kühlen Lesewohnzimmer
in Wien.“

Die Coolen Zonen bieten Wiener*innen frei zugängliche Räume mit
angenehmen Temperaturen, an denen sie sich abkühlen, ausruhen und
ohne Konsumzwang aufhalten können. Das Angebot richtet sich an alle
Menschen in Wien und unterstützt besonders jene, die durch Hitze
stärker belastet sind.

Die Coolen Zonen der Stadt Wien sind heuer aufgrund des heißen
Junis bereits seit Anfang des Monats geöffnet. Damit startet das
Angebot früher als im Vorjahr.

Zwtl.: 34 abwechslungsreiche Standorte in 20 Bezirken

34 Orte in 20 Bezirken werden zu Coolen Zonen: Büchereien, Fonds
Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser – Häuser zum Leben,
Amtshäuser und soziale Einrichtungen stehen als kühle Aufenthaltsorte
zur Verfügung. So entsteht ein breites Netz an Angeboten, das
unterschiedliche Zielgruppen erreicht und im Alltag gut zugänglich
ist.

Bereichsleiter für Klimaangelegenheiten, Andreas Januskovecz,
betont die effektive und wichtige Zusammenarbeit in der Stadt: „Wir
spüren diesen Juni deutlich, wie belastend Hitzewellen sein können.
Umso wichtiger ist es, dass alle Bereiche der Stadt für einen
effizienten Hitzeschutz eng zusammenarbeiten: Klima, Gesundheit,
Soziales, Stadtplanung, Bildung, Kultur, Bezirke und
Partnerorganisationen vor Ort. Die Stadt Wien nutzt erfolgreich
vorhandene Räume und bestehende Strukturen, um Menschen an heißen
Tagen konkret zu entlasten.“

Zwtl.: Breite Information über alle Kanäle

Zusätzlich informiert die Stadt Wien über mehrere Kanäle über das
Angebot: über die Website der Coolen Zonen, den Online-Stadtplan
Wien, die Stadt Wien App, Plakate und Beachflags bei den Standorten
sowie über die direkte Kommunikation der Partnerorganisationen.

Die Standorte und Öffnungszeiten sind auf der Homepage der Coolen
Zonen verfügbar: https://www.wien.gv.at/umwelt/coole-zonen

Link zum Online-Stadtplan: https://www.wien.gv.at/stadtplan/

Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter
https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar. (Schluss)