Udo Thianich-Schwamberger überreicht Papst Leo XIV. sein Buch persönlich

Wien/Rom/Vatikan (OTS) – Am 17. Juni 2026 überreichte der
österreichische Autor und Publizist
Udo Thianich-Schwamberger Papst Leo XIV. persönlich sein
Bestsellerbuch „Leo XIV. – Ein Weltbürger auf dem Stuhl Petri“.
Begleitet wurde er von Dr. Christina Plank-Langenberger, die Papst
Leo XIV. ein Kunstwerk des Kärntner Arztes und Künstlers Dr. Johannes
Plank überbrachte.

Bestseller mit zweiter Auflage in Vorbereitung

Das im Oktober 2025 in Wien erschienene Buch fand weit über die
Grenzen Österreichs hinaus große Beachtung. Monatelang war es in den
Schaufenstern renommierter Buchhandlungen wie Herder oder Tyrolia
präsent und wird im deutschsprachigen Raum von Bozen über Zürich bis
Berlin geführt. Die Publikation stieß bei Leserinnen und Lesern, in
den Medien sowie bei kirchlichen Beobachtern gleichermaßen auf reges
Interesse. Angesichts der ungebrochenen Nachfrage wird bereits an
einer erweiterten Neuauflage gearbeitet, deren Präsentation für
Herbst 2026 in Rom vorgesehen ist. Papst Leo XIV. zeigte sich am
Inhalt des Buches sichtlich interessiert und freute sich besonders
über das Vorwort des ihm gut bekannten P. Dominic Sadrawetz OSA aus
der Wiener Augustinerkirche.

„Leo XIV. – Ein Weltbürger auf dem Stuhl Petri“ (Vehling Verlag,
Graz) zeichnet in drei Teilen das Profil des neuen Papstes nach. Der
erste Teil widmet sich der Biografie Leos XIV. und seinem
außergewöhnlichen Lebensweg von Chicago über Peru bis auf den Stuhl
Petri. Der zweite Teil bietet einen fundierten Einblick in die Zeit
der Sedisvakanz und die Abläufe des Konklaves. Im dritten Teil
analysiert der Autor die ersten Gesten, Reden und programmatischen
Akzente des neuen Pontifikats und ordnet diese in ihren kirchlichen,
gesellschaftlichen und weltpolitischen Kontext ein.

Über den Autor: Udo Thianich-Schwamberger wurde in Linz geboren
und lebt in Wien und Gmunden/Altmünster. Er maturierte am Kollegium
Aloisianum und studierte Wirtschaftspsychologie an der Sigmund Freud
Privatuniversität (SFU) Wien, mit Forschungsaufenthalten in
Malawi/Afrika, sowie Theologie und Religionswissenschaften an der
Kirchlichen Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien und Kirchenrecht an
der Università della Svizzera italiana in Lugano. Er ist als Berater,
Speaker und Publizist tätig und veröffentlicht regelmäßig
internationale Beiträge zu den Themen Ethik, Religion,
Wirtschaftspsychologie und Führung. Thianich-Schwamberger ist Ritter
des Souveränen Malteserordens und engagiert sich in der
Sonderbotschaft für Sinti und Roma. Im Vatikan ist er zudem Mitglied
der Erzbruderschaft am Campo Santo Teutonico sowie beim Päpstlichen
Institut Santa Maria dell’Anima.

„Magnifica Humanitas“ Kunstwerk für Papst Leo XIV.

Im Rahmen der persönlichen Begegnung mit Papst Leo XIV. wurde
auch das Kunstwerk „Magnifica Humanitas“ des Kärntner Arztes und
Künstlers Dr. Johannes Plank überreicht. Die Übergabe erfolgte durch
dessen Tochter, die aus Kärnten stammende Wiener Ärztin Dr. Christina
Plank-Langenberger. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist ein
originales Druckblatt aus den Annales Ecclesiastici des Jahres 1603.
Durch gezielt gesetzte farbliche Akzente verbindet Johannes Plank
Historisches mit zeitgenössischer Reflexion und schlägt eine Brücke
zwischen Vergangenheit und Gegenwart, ohne Altes zu überdecken. So
entsteht ein Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart. Das Kunstwerk
greift zentrale Gedanken der Enzyklika „Magnifica Humanitas“ auf und
reflektiert eine Humanität, die aus der Würde des Menschen,
persönlicher Verantwortung, der Suche nach Wahrheit und der Hoffnung
auf eine gemeinsame Zukunft erwächst. Mit der persönlichen Übergabe
an den Heiligen Vater durch Dr. Christina Plank-Langenberger wurde
das Werk selbst Teil jener lebendigen Geschichte, deren Kontinuität
und Aktualität es künstlerisch zum Ausdruck bringt.

Über den Künstler: Dr. Johannes Plank, geboren 1951 in Spittal an
der Drau, ist Kärntner Arzt und Künstler, bekannt für seine
naturinspirierten, zunehmend abstrakten Werke. Erste künstlerische
Impulse erhielt er von 1969 bis 1972 unter der Leitung des
anerkannten Künstlers Josef Gabler, vertieft durch die
Werkstattarbeit bei Prof. Giselbert Hoke. Seine Arbeiten wurden im In
– und Ausland in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und befinden sich
in namhaften Sammlungen. (www.galerie-magnet.at)

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