Düsseldorf (OTS) – Düsseldorfer Privatsammlung wird in einem
ausführlichen Interview
vorgestellt – englische und deutsche Ausgabe verfügbar, neue Website
online.
Die Andrew Jovic Collection ist im Art-Basel-Schwerpunkt 2026 der
Neuen Zürcher Zeitung / NZZ Art mit einem ausführlichen Interview
vertreten. Unter dem Titel „Den Menschen hinter der Arbeit verstehen,
nicht nur das Werk“ spricht der Kunstsammler Andrew Jovic über die
Entwicklung seiner Sammlung, ihre Wurzeln in der Urban Art und sein
Interesse an jüngeren und ultrazeitgenössischen künstlerischen
Positionen.
Der Beitrag erscheint im Rahmen von „Independent Collectors by
NZZ Art“. Im Mittelpunkt stehen Jovics Blick auf frühe Phasen
künstlerischer Entwicklung, direkte Begegnungen mit Künstlerinnen und
Künstlern sowie die Frage, wie neue visuelle Sprachen entstehen,
bevor sie institutionell oder marktseitig vollständig etabliert sind.
„Es geht weniger um den Besitz von Werken als um die Sensibilität
dafür, wann etwas Neues beginnt, Gestalt anzunehmen“, sagt Andrew
Jovic.
Die Sammlung wurde über viele Jahre in Düsseldorf entwickelt.
Ausgangspunkt waren Urban-Art-Positionen; später öffnete sie sich
stärker für Malerei, Installation und weitere zeitgenössische
Praktiken. Auch der digitale Raum spielt eine Rolle: Unter seinem
langjährigen Online-Alias Cyberkid70 nutzt Jovic Instagram für
Austausch, Entdeckung und Vernetzung.
Parallel zur Veröffentlichung ist die offizielle Website der
Andrew Jovic Collection online. Sie bündelt Informationen zur
Sammlung, ausgewählte Werke, Pressereferenzen und den kuratorischen
Kontext.
Über die Andrew Jovic Collection
Die Andrew Jovic Collection ist eine private Sammlung
zeitgenössischer Kunst mit Schwerpunkten auf Urban Contemporary,
jüngeren künstlerischen Stimmen, Malerei nach 2000 und Werken im
Dialog mit Architektur und gelebtem Raum.
Weiterführende Links
Andrew Jovic Collection:
NZZ Art Basel-Schwerpunkt 2026 – englische PDF-Ausgabe
NZZ Art Basel-Schwerpunkt 2026 – deutsche PDF-/Printausgabe