Wien (OTS) – Österreich fällt im IMD World Competitiveness Ranking
2026 noch
weiter zurück – von Platz 26 auf Platz 29 unter 70 Ländern. Bei der
Effizienz der öffentlichen Verwaltung wird Österreich überhaupt nur
auf Rang 43 gereiht. Der Fiskalrat warnt vor unzureichender
Konsolidierung und fordert ein rasches, wachstumsorientiertes
Gegensteuern. Beides schlägt in dieselbe Kerbe wie der
Tourismusbarometer 2026 von ÖHV und Deloitte: Selbst eine gute
Auslastung reicht nicht, weil hohe Kosten – unter anderem für Steuern
und Abgaben – und die zunehmende Bürokratie die Betriebe belasten.
Zwtl.: Weg von hohen Steuern und Überbürokratie
„Die schwierige Budgetlage ist kein Argument gegen Reformen,
sondern das stärkste Argument dafür. In dieser Situation an hoher
Steuerlast und Bürokratie festzuhalten heißt die Wachstumsschwäche
verschärft. Das schwächt die Unternehmen, die Beschäftigung,
Investitionen und Wertschöpfung sichern – und nicht zuletzt den
Sozialstaat“, fordert der Generalsekretär der Österreichischen
Hotelvereinigung, Dr. Markus Gratzer, rasche Reformen ein.
Zwtl.: Wirtschaft und Sozialsystem Schritt für Schritt absichern
Aus Sicht der ÖHV braucht es daher einen klaren
wirtschaftspolitischen Kurs der Bundesregierung:
–
Steuerliche Ent- statt Belastungen für die Wirtschaft
–
Vereinfachung und konsequente Entlastung bei arbeitsbezogenen
Abgaben
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Raschen Bürokratieabbau mit Fristen, Zuständigkeiten und
messbaren Entlastungseffekten
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Schnellere, digitalisierte Genehmigungs- und Verwaltungsverfahren
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Budgetkonsolidierung über Strukturreform statt neuer
Belastungsfantasien
„Der Weg zu einem konsolidierten Budget, einem gesunden Standort
und letztendlich auch der Absicherung des Sozialstaats führt über
eine gesunde Wirtschaft, nicht über noch höhere Belastungen“, so
Gratzer. Den Tourismusbarometer 2026 von ÖHV und Deloitte finden Sie
hier , weitere Pressemeldungen der ÖHV sowie Bildmaterial unter
www.oehv.at/presse .