Wien (OTS) – „Die Österreicher lassen sich von Andreas Babler und
seinem
Mitarbeiter Seltenheim nicht hinters Licht führen“, kommentierte
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz das jüngste
Stimmungsbild. In der aktuellen „Kanzlerfrage“ der Lazarsfeld-
Gesellschaft für oe24 ist der SPÖ-Chef mit sieben Prozent auf den
letzten Platz hinter Meinl-Reisinger (8 Prozent) und Gewessler (9
Prozent) abgerutscht, während Herbert Kickl mit 36 Prozent
unangefochten voranliegt und mehr Zustimmung erhält, als alle anderen
Parteichefs zusammen.
„Die Menschen spüren tagtäglich, dass diese Regierung ihre Sorgen
nicht ernst nimmt – und sie merken genau, wenn ihnen jemand etwas
vorspielt. Babler hat geglaubt, er könne mit einer erfundenen
Anschüttung gegen Herbert Kickl von seiner eigenen Erfolglosigkeit
ablenken. Doch die Bevölkerung lässt sich nicht für dumm verkaufen.
Dieses Umfrageergebnis ist die ehrliche Rückmeldung der Menschen“, so
Schnedlitz.
Der FPÖ-Generalsekretär erklärte, worum es tatsächlich gegangen
sei: „Babler hat eine Rede von Herbert Kickl verdreht und so getan,
als würde dieser Gewalt an Kindern verharmlosen. Das ist schlicht
falsch. Es ging darum, dass Lehrer früher Respektspersonen waren –
nicht um Gewalt. Die FPÖ lehnt jede Form von Gewalt gegen Kinder
entschieden ab. Nun zeigen die Menschen Babler, dass sie von seinen
dreckigen Methoden nichts halten. Der letzte Platz in der Umfrage
hinter den Chefs der Kleinstparteien ist verdient.“
„SPÖ so kaputt und unterirdisch wie noch nie“
„Die SPÖ war noch nie so ‚tief‘ unterwegs wie unter Babler. Das
gilt für die Zustimmungswerte des Parteichefs und gleichzeitig für
die Moral der Partei. Der letzte Platz hinter den NEOS und Grünen ist
eine Botschaft, die das letzte Mitglied in dieser ehemals
staatstragenden Partei aufrütteln sollte. Babler sind die Schuhe für
die Bundespolitik zu groß und seine inhaltsleeren und verdrehten
Anschüttungen erinnern eher an Silberstein als an einen Vizekanzler“,
analysierte Schnedlitz.
Gerade die Familien im Land hätten ein feines Gespür für die
Spielchen von Babler, betonte Schnedlitz: „Es ist Zeit für einen
Neustart mit einem Volkskanzler Herbert Kickl, der dann wirklich
wieder für die Österreicher und ihre Kinder da ist.“