Sankt Pölten (OTS) – „Während Experten, Wehrdienstkommission und
Bundesheer längst
konkrete Vorschläge vorgelegt haben, verliert sich die schwarz-rot-
pinke Verliererampel in Diskussionen, Prüfaufträgen und
Ankündigungen. Umso verantwortungsloser ist der Vorstoß der NEOS, die
Wehrpflicht durch ein Freiwilligenmodell zu ersetzen“, sorgt sich FPÖ
Niederösterreich Wehrsprecher LAbg. Jürgen Handler um die Sicherheit
Österreichs, einer der zentralen Aufgaben der Bundesregierung.
„Personalmangel, fehlende Ausrüstung, eine unzureichende
Mobilmachungsfähigkeit und ein Milizsystem, das seinen Bedarf nicht
decken kann. Österreich braucht keine weiteren Arbeitsgruppen und
keine weiteren Ausreden – Österreich braucht eine Bundesregierung,
die handelt statt verwaltet und die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung endlich ernst nimmt“, verweist LAbg. Handler auf einen
aktuellen Landesverteidigungsbericht, der massive Defizite aufzeigt.
Für die FPÖ ist klar: Die Wehrpflicht muss gestärkt, die
Empfehlungen der Wehrdienstkommission umgesetzt und die
Verteidigungsfähigkeit Österreichs endlich nachhaltig abgesichert
werden.