Wien (OTS) – Karriere oder Gewissen? Mit dieser Frage sieht sich Nina
Proll seit
Dienstag, dem 2. Juni 2026, bei den Dreharbeiten zur ORF/MDR-Komödie
„Morgensonne“ (AT) konfrontiert, wenn sie in den gleichnamigen
Kleingartenverein eingeschleust wird. Das grüne Kleinod soll einem
modernen Wohnviertel weichen – und dafür müssen undercover erstmal
Argumente gesammelt werden. Doch je weiter die Suche fortschreitet,
desto besser lernt die eigentlich hartgesottene Immobilienmanagerin
die Kleingartenwelt und ihre Bewohner:innen kennen und merkt, dass
wirtschaftliches Kalkül vielleicht doch nicht immer das Wichtigste
ist. Wie wird sie sich also entscheiden? In Regisseurin Ruth Olshans
Film nach einem Drehbuch von Gisela Wehrl stehen bis voraussichtlich
Anfang Juli in Leipzig und unterschiedlichen Schrebergärten neben
Nina Proll u. a. auch Lina Wendel, Steve Windolf, Uwe Preuss, Mai
Duong Kieu und Lino Gaier vor der Kamera. „Morgensonne“ (AT) soll
2027 in ORF 2 und auf ORF ON zu sehen sein.
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Im Mittelpunkt der Geschichte steht der traditionsreiche
Leipziger Kleingartenverein „Morgensonne“. Eine Immobilienfirma will
das grüne Idyll plattmachen, um dort ein neues Wohnviertel zu bauen.
Um belastendes Material gegen den Verein zu sammeln – etwa Verstöße
gegen die Kleingartenordnung, wie zu hohe Hecken oder die berühmte
Drittelregel – wird die ehrgeizige Immobilienmanagerin Lara (Nina
Proll) undercover in die Gartengemeinschaft eingeschleust. Doch je
tiefer Lara, die eine Gurke nicht von einer Zucchini unterscheiden
kann, in den Mikrokosmos der „Morgensonne“ eintaucht, desto mehr
gerät ihr Auftrag ins Wanken. Zwischen Gartenlaube und Vereinschaos
entdeckt Lara nicht nur die Natur für sich, sondern wächst auch immer
mehr mit den Menschen vor Ort zusammen. Als schließlich ein Geheimnis
des Vereinsvorsitzenden ans Licht kommt und die Immobilienfirma den
Druck erhöht, muss Lara sich entscheiden: Karriere oder Gewissen.
„Morgensonne“ (AT) ist eine Produktion von Departures Film im
Auftrag von MDR für Das Erste und ORF.