SPÖ-Seltenheim: „Kickl verharmlost Gewalt an Kindern und fantasiert von Massenabschiebungen – Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen!“

Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim übt heute,
Sonntag,
scharfe Kritik an FPÖ-Chef Kickl: „Kickl verharmlost Gewalt an
Kindern und fantasiert von Massenabschiebungen. Das ist
brandgefährlich und lässt alle Alarmglocken schrillen!“, so
Seltenheim, der betont, dass die FPÖ mit rechtsextremen Gruppen
packelt und deren hetzerische Kampfbegriffe salonfähig macht. „Kickl
wünscht sich Zeiten zurück, in denen Schüler*innen geschlagen wurden
– er glorifiziert Watschen gegen Kinder“, verweist Seltenheim auf
eine Rede von Kickl am 1. Mai. „Kickl und Co. sind eine Gefahr für
die Demokratie und den Zusammenhalt in Österreich – mit der FPÖ ist
kein Staat zu machen“, so Seltenheim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
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„Wenn Kickl so auf Flugzeuge steht, warum hebt er nicht mit
seinem ‚Privatjet‘ ab und macht sich auf den Weg nach Washington?
Dort könnte er seinem besten Freund, dem Kriegs- und Teuerungstreiber
Donald Trump, gleich ein Geburtstagsständchen vortragen“, so
Seltenheim in Reaktion auf eine Presseaussendung von Kickl. Der SPÖ-
Bundesgeschäftsführer betont, dass Trump in den USA gnadenlos
Menschen verfolgen lässt: „In den USA fürchten sich Hunderttausende
Bedienstete aus dem Gesundheits- und Pflegebereich vor der
Abschiebung. Das darf bei uns nicht Schule machen! In Österreich
arbeiten 132.000 Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft im
Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich. Sie sind eine tragende Säule
unseres Gesundheitssystems – ohne sie wären wir aufgeschmissen“, so
Seltenheim.

„Die SPÖ sorgt für Ordnung, die FPÖ hetzt, spaltet und stiftet
Chaos“, so Seltenheim, der betont, dass Kickl und Co. kein Interesse
an einem funktionierenden Asylsystem haben: „Die Blauen haben gegen
die wichtige Asylreform auf europäischer Ebene gestimmt, die Ordnung
ins System bringt und Länder wie Österreich gezielt entlastet. Der
neue europäische Rahmen sorgt für verbindlichere Zusammenarbeit,
schnellere Verfahren und eine fairere Verteilung von Verantwortung“,
so Seltenheim. (Schluss) ls