Wien (OTS) – „Abschiebungen erreichen unter Innenminister Gerhard
Karner einen
Höchststand. Gut 14.200 Personen mussten im Jahr 2025 Österreich
verlassen – davon etwa die Hälfte zwangsweise. Das ist ein
historischer Höchststand und stellt die Asylbilanz von FPÖ-Chef
Herbert Kickl in den Schatten. Im Jahr 2018, als Herbert Kickl die
Verantwortung für das österreichische Migrationswesen innehatte, gab
es mit etwa 12.600 Abschiebungen deutlich weniger
Außerlandesbringungen. Dieser Vergleich ist ein neuerlicher Beweis
dafür, dass sich die Menschen auf die Volkspartei verlassen können.
Die FPÖ kann in Bierzeltreden polemisieren, so viel sie möchte – die
Zahlen lügen nicht und sie zeigen eindeutig, dass Innenminister
Gerhard Karner in Migrationsfragen die bessere Bilanz vorweisen
kann“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„Die FPÖ kann das gesamte Vokabular der rechtsextremen
Identitären übernehmen, Stichwort ‚Remigration‘, und ihr gesamtes
Programm an dieser Gruppe ausrichten – für die Menschen im Land ist
damit rein gar nichts erreicht. Im Übrigen wurde der Begriff
‚Remigration‘ schon in Kickls Amtszeit im Verfassungsschutzbericht
2017 eindeutig dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet. Für eine
erfolgreiche Migrationswende braucht es aber keine immer extremer
werdende Wortwahl, sondern ergebnisorientierte Politik und
erfolgreiche Reformen. Und im Gegensatz zur FPÖ müssen wir als
Volkspartei unsere Politik nicht mit leeren Worthülsen und vagen
Versprechungen untermauern – wir können konkrete Ergebnisse und
Erfolge vorweisen. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 gab es
bereits mehr Abschiebungen als neue Asylanträge. Die Schubumkehr im
Asylbereich ist da – und dafür waren nicht blaue Bierzeltreden und
eine Aufrüstung der Sprache verantwortlich, sondern die konkreten
Maßnahmen, die Innenminister Karner in den vergangenen Jahren
umgesetzt hat“, so Marchetti abschließend.