FPÖ – Hafenecker: „Überheblicher Wolf im Glashaus – ORF ist die wahre Fake-News-Schleuder!“

Wien (OTS) – Scharfe Kritik an der jüngsten Wortmeldung von
ORF-Moderator Armin
Wolf übte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg.
Christian Hafenecker, MA. Wolf hatte die „Exxpress“-Herausgeberin und
Kandidatin für die ORF-Generaldirektion, Eva Schütz, scharf
attackiert und deren Medium als „rechte, rassistische Fake-News-
Schleuder“ bezeichnet. Für Hafenecker sei dies ein Akt unerträglicher
Anmaßung. „Die jüngsten Aussagen von ORF-Moderator Armin Wolf sind an
Überheblichkeit und Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.
Ausgerechnet ein Vertreter jenes Senders, der erst kürzlich mit einer
beispiellosen Fake-News-Kampagne gegen parlamentarische Mitarbeiter
der FPÖ aufgeflogen ist, maßt sich an, andere als ‚Fake-News-
Schleuder‘ zu diffamieren. Das System ORF zeigt hier seine hässliche
Fratze der Intoleranz gegenüber jedem, der nicht auf Linie ist“, so
Hafenecker.

Der freiheitliche Generalsekretär erinnerte in diesem
Zusammenhang an die erst kürzlich geplatzte Kampagne von ORF und
„Standard“, in der wahrheitswidrig behauptet worden war, dass
zahlreiche parlamentarische Mitarbeiter der FPÖ vom Verfassungsschutz
beobachtet würden. „Der ORF und der ‚Standard‘ haben wochenlang
behauptet, zehn bis zwanzig unserer Mitarbeiter würden vom
Verfassungsschutz beobachtet. Die DSN hat dann klargestellt, dass es
sich um keinen einzigen handelt. Eine Richtigstellung oder gar eine
Entschuldigung? Fehlanzeige! Stattdessen wird herumgeeiert und
relativiert. Das ist nicht nur journalistisches Versagen auf ganzer
Linie, sondern eine gezielte politische Kampagne, finanziert mit den
Zwangsgebühren der Bürger“, erklärte Hafenecker.

Abschließend stellte der FPÖ-Mediensprecher fest, dass der ORF zu
einem „Skandalhaufen der Republik“ verkommen sei. „Der ORF ist ein
Sündenpfuhl, in dem ein Skandal den nächsten jagt, während die
Österreicher gezwungen werden, diesen Apparat mit einer
Haushaltsabgabe zu finanzieren. Armin Wolfs Anfall von
Überheblichkeit ist nur ein weiteres Symptom für den desolaten
Zustand dieses Senders. Es braucht eine grundlegende Reform, die
Entpolitisierung der Gremien und ein Ende der Zwangsfinanzierung. Wir
Freiheitliche sind die einzige Kraft, die den Mut hat, diesen Stall
endlich auszumisten und den ORF zu einem echten, objektiven und
schlanken öffentlich-rechtlichen Rundfunk für alle Österreicher
zurückzuführen!“