Gödl: Sitz im UN-Sicherheitsrat ist Chance, rot-weiß-rote Rolle als Brückenbauer in der Welt zu festigen

Wien (OTS) – „Österreich wird nach seiner erfolgreichen Kandidatur um
einen nicht-
ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat eine ausgleichende und
vermittelnde Rolle einnehmen und die rot-weiß-rote Rolle als
Brückenbauer in der Welt festigen“, betont ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl.
Österreich wird 2027/28 bereits zum vierten Mal nach den Perioden
1973/74, 1991/92 und 2009/10 dem UN-Sicherheitsrat angehören. Gödl
weiter: „Gerade in Zeiten, in denen Kriege und Krisen wieder so
präsent sind, braucht es in der internationalen Staatengemeinschaft
ein klares Bekenntnis zum Multilateralismus und zum Völkerrecht. Und
dafür steht Österreich Zeit des Bestehens der Zweiten Republik.“

Österreich setzt sich historisch besonders für Sicherheit und
Friedenssicherung ein, „das zeigt auch unser langjähriges Engagement
beispielsweise im Bereich der Abrüstung, der Stärkung des
Völkerrechts, der Rechtsstaatlichkeit, der Frauen und Menschenrechte
oder unsere aktive Beteiligung an UN-Friedensmissionen“, so Gödl, der
auch ÖVP-Bereichssprecher für Sicherheit, Integration und Migration
ist. Und weiter: „Grenzüberschreitende Herausforderungen wie die
illegale Migration, die ja die Folge von Krisen und Kriegen ist,
können wir nur gemeinsam und auf internationaler Ebene begegnen. Auch
hier kann Österreich im UN-Sicherheitsrat Impulse setzen.“

Abschließend sagt der ÖVP-Klubobmann: „Dass Österreich 2027/28
nicht-ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates sein wird, ist ein
Erfolg der Außenpolitik dieser Bundesregierung mit Bundeskanzler
Christian Stocker an der Spitze. Nutzen wir diese Möglichkeit,
ausgleichend und vermittelnd zu wirken und so zu mehr Sicherheit und
Frieden in der Welt beizutragen.“ (Schluss)