Wien (OTS) – Mit Unverständnis reagiert der Simmeringer
FPÖ-Bezirksvorsteher-
Stellvertreter Daniel Eigner auf die jüngste Aktion von
Bezirksvorsteher Thomas Steinhart, der medienwirksam auf das Amtshaus
geklettert ist, um eine Regenbogenflagge zu hissen. Die Aktion wurde
im Rahmen des Pride-Monats und gemeinsam mit Vertretern der LGBTIQ-
Community inszeniert.
„Ein Bezirksvorsteher hat sich in erster Linie um die Anliegen
der Simmeringer Bevölkerung zu kümmern. Die Menschen erwarten sich
Lösungen bei Sicherheit, Sauberkeit, Verkehr, Gesundheitsversorgung
und Lebensqualität – nicht PR-Aktionen für einzelne Vereine oder
Interessengruppen“, betont Eigner.
Gerade in Zeiten, in denen viele Simmeringer mit steigenden
Kosten, mangelnder Infrastruktur und Sicherheitsproblemen im Bezirk
konfrontiert sind, wirkt eine derartige Inszenierung völlig fehl am
Platz. „Mit solchen Bildern schafft man vielleicht Schlagzeilen, aber
keinem einzigen Simmeringer wird dadurch geholfen. Das ist eine
billige PR-Show, die von den tatsächlichen Herausforderungen im
Bezirk ablenken soll“, so Eigner.
Die FPÖ Simmering steht für eine Politik, die alle Bürger
gleichermaßen vertritt und sich auf die konkreten Anliegen der
Bevölkerung konzentriert. „Ein Bezirksvorsteher sollte nicht als
Werbeträger für Vereine auftreten, sondern seine Arbeitszeit dafür
verwenden, die Probleme der Menschen im Bezirk zu lösen. Dafür wurde
er gewählt“, stellt Eigner abschließend klar.