FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft im Stillstand – Regierung fährt unseren Wohlstand gegen die Wand!

Wien (OTS) – Österreich gerät im europäischen Vergleich
wirtschaftlich weiter ins
Hintertreffen. Aktuelle Daten der EU-Kommission zeichnen ein
alarmierendes Bild: Während zahlreiche EU-Staaten seit 2019 beim
realen BIP pro Kopf deutlich zulegen konnten, wird Österreich laut
Prognosen erst 2027 wieder das Niveau von 2019 erreichen. Für die
Freiheitliche Wirtschaft ist das ein vernichtendes Zeugnis für die
Wirtschafts- und Standortpolitik der letzten Jahre.

Während Länder wie Irland, Kroatien oder Polen kräftig wachsen
und selbst Staaten wie Dänemark oder Schweden deutlich besser
abschneiden, steckt Österreich in einer gefährlichen Mischung aus
schwachem Wachstum, hohen Staatsausgaben, überbordender Bürokratie
und fehlender Wettbewerbsfähigkeit fest. Die Unternehmer werden durch
hohe Energiepreise, massive Lohn- und Lohnnebenkosten, eine hohe
Steuer- und Abgabenquote sowie immer neue Auflagen regelrecht
erdrückt.

Die Freiheitliche Wirtschaft sieht die Hauptursache im völligen
Reformstillstand der politischen Führung. Statt den Staatsapparat zu
verschlanken, Abgaben zu senken und den Wirtschaftsstandort
konsequent zu stärken, verwaltet die Regierung den Niedergang.
Österreich verliert dadurch Jahr für Jahr an Wettbewerbsfähigkeit,
Wohlstand und Zukunftsperspektive.

Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn
dazu: „Dass Österreich 2027 wirtschaftlich dort stehen soll, wo wir
bereits 2019 waren, ist ein desaströser Offenbarungseid der
Bundesregierung. Während andere Länder mutig reformieren, verwaltet
diese Koalition nur den Stillstand, verteilt weiter Steuergeld und
hält an einem aufgeblähten Staatsapparat fest. Das gefährdet unseren
Wohlstand und die Zukunft unserer Betriebe massiv. Die FW fordert
daher eine echte wirtschaftspolitische Kurskorrektur: weniger
Bürokratie, niedrigere Unternehmens- und Lohnnebenkosten, günstige
Energiepreise, Investitionsanreize sowie tiefgreifende
Strukturreformen. Österreich braucht wieder Leistung, Verantwortung
und den Mut zu echter Veränderung.“