FPÖ – Hafenecker: „Spritpreischaos der Verlierer-Ampel geht in die nächste Runde – Regierung lässt Autofahrer im Stich!“

Wien (OTS) – Das Chaos der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel rund um
die
Verlängerung ihrer sogenannten „Spritpreisbremse“ gehe in die
nächste, peinliche Runde. Für FPÖ-Verkehrssprecher und
Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA sei dies ein weiterer
Beweis für das Totalversagen der Regierung: „Während die Österreicher
unter den sündteuren Spritpreisen ächzen und der Liter Diesel im
Schnitt bei 1,86 Euro und Benzin bei 1,76 Euro liegt, liefert die
Regierung ein Trauerspiel der Sonderklasse. Diese Verlierertruppe
kann sich nicht einmal darauf einigen, wie sie ihre mickrigen Almosen
verteilen will. Das zeigt, dass dieses Modell von vorne bis hinten
kaputt ist und die Regierung die Sorgen der eigenen Bevölkerung
komplett ignoriert. Individuelle Mobilität ist ein Grundbedürfnis.
Gerade im ländlichen Raum sind die Menschen täglich auf ihr Auto
angewiesen – Diesel und Benzin müssen daher leistbar sein!“

Die endlosen Diskussionen über eine nicht einmal halbherzige
Maßnahme, die ohnehin nur ein Tropfen auf den heißen Stein sei, seien
eine reine Augenauswischerei, während die hohen Treibstoffkosten die
Teuerung weiter anheizen und eine enorme Belastung für Pendler,
Familien und die gesamte Wirtschaft darstellen, so Hafenecker.
„Anstatt die Menschen und Betriebe nachhaltig zu entlasten,
inszeniert die Verlierer-Ampel eine politische Nullnummer und
streitet sich um Brosamen. Dieses Schauspiel ist ein Schlag ins
Gesicht für jeden, der täglich auf sein Auto angewiesen ist und nicht
mehr weiß, wie er die Kosten für den Weg zur Arbeit noch stemmen
soll. Dazu kommt noch, dass die Österreicher die hohen Spritpreise
doppelt bezahlen. Auf der einen Seite selbst an der Zapfsäule und auf
der anderen Seite auch an der Supermarktkassa und bei jedem anderen
Einkauf, weil die Transportkosten in die Höhe getrieben werden“,
erklärte der FPÖ-Verkehrssprecher.

Die Freiheitlichen hätten längst ein wirksames und sofort
umsetzbares Konzept zur Entlastung der Autofahrer präsentiert. „Unser
freiheitliches Spritpreis-Entlastungsmodell würde durch eine
Halbierung der Mineralölsteuer und die ersatzlose Abschaffung der CO2
-Strafsteuer den Preis für Benzin um 44 Cent pro Liter und für Diesel
um 40 Cent pro Liter senken. Diese massive Entlastung könnte längst
Realität sein und den Bürgern unzählige Euro pro Jahr ersparen. Eine
FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl
hätte schon längst gewusst, was zu tun ist, und den Menschen
geholfen!“, betonte Hafenecker.

Die Frage der Gegenfinanzierung basiere für den freiheitlichen
Generalsekretär allein auf der politischen Prioritätensetzung: „Das
Geld ist da, es wird den Menschen nur von der falschen Regierung aus
der Tasche gezogen und für die falschen Dinge ausgegeben. Die
entscheidende Frage ist: Will man das hart erarbeitete Steuergeld der
Österreicher für ihre eigene Entlastung verwenden, oder will man es
weiterhin für die Ukraine, die EU-Bürokratie, die Alimentierung
illegaler Einwanderer, linke NGOs oder fragwürdige ‚Kunst‘ wie die
Urin-Show in Venedig zum Fenster hinauswerfen? Für uns Freiheitliche
ist die Antwort klar: Das Geld der Österreicher ist für die
Österreicher da! Wir fordern die sofortige Umsetzung unseres
Entlastungsmodells, um die Abzocke an der Zapfsäule endlich zu
beenden!“